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Petra Bayr

Solidarität globalisieren!

Die COVID-19 Pandemie hat klar gemacht, dass wir globale Krisen nur gemeinsam lösen können. Dieses Jahr habe ich mich intensiv für zwei Themen eingesetzt, die essentiell für das sichere und friedliche Zusammenleben auf unserem Planeten sind. Globale Lieferketten verbinden uns täglich mit der Welt. Unsere Aufgabe ist es dafür zu sorgen, dass Menschen-, Umwelt- und Arbeitsrechte bei der Herstellung von Produkten eingehalten werden. Kein Mensch soll leiden, damit Konzerne größere Gewinne einfahren können. Wir brauchen ein verbindliches und wirksames Lieferkettengesetz. Die Pandemie wird nur beendet sein, wenn sie für alle beendet ist. Das Horten von Impfstoffen und der Vorrang von Unternehmensgewinnen vor der Gesundheit aller Menschen wird dem Virus und allen seinen künftigen Mutationen eine perfekte Umgebung bieten und die Pandemie weiter antreiben. Medikamente, Tests und Impfstoffe müssen weltweit einfach zugänglich sein. Impfstoffhersteller wurden massiv mit öffentlichen Geldern gefördert, weigern sich nun aber ihr lebenswichtige Wissen mit allen zu teilen. Deswegen ist ein TRIPS-Waiver, das Aussetzen von Patenten und anderen geistigen Eigentumsrechten für die Dauer der Pandemie, unumgänglich. 20.12.2021
22 Jan 2022

Ich weiß, warum ich auf Wien und seine Politik steh! #wienliebehttps://t.co/APnF3az1bX

21 Jan 2022

@Natascha_Strobl Ich bereite gerade eine parlamentarische Anfrage dazu vor. Echt unfassbar!

20 Jan 2022

#Russland droht in die #Ukraine einzumarschieren. Der politische Druck von #Oesterreich & der #EU ist zu schwach, u… https://t.co/WJfZ9JyyCh

21 Jan 2022

I ended yesterday’s speech at the National Assembly on the Russian threats with the recommendation to #Ukraine to r… https://t.co/eGgo0nEh2A

14 Jan 2022

I am very curious about what will come next! https://t.co/s4El7ptxyy

13 Jan 2022

@deltaservices_ There is no one who ever took this statement seriously. There is no one who ever took him seriously.

Menschenrechte brauchen Gesetze! – Damit Lieferketten nicht verletzen

Damit Ausbeutung in der Textilindustrie kein Leiberl hat und uns Kinderarbeit nicht in die Tüte kommt, brauchen wir Regeln für Unternehmen. Die Arbeitsbedingungen, die hinter unseren T-Shirts, unseren Smartphones und unserer Schokolade stecken, sind oft menschenunwürdig. Der Gebäudeeinsturz der Textilfabrik Rana Plaza (Bangladesch), der im Jahr 2013 zu 1.229 Toten und 2.500 Verletzten führte, stellt nur die Spitze des Eisberges dar. 

Mehr Informationen zur aktuellen Kampagne Menschenrechte brauchen Gesetze! – Damit Lieferketten nicht verletzen