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Petra Bayr

Worauf warten wir noch? Keine Profite mit Ausbeutung und Menschenhandel!

Im Nationalen Aktionsplan zur Bekämpfung des Menschenhandels, der vor wenigen Tagen präsentiert wurde, findet sich ein Kapitel zur Stärkung des rechtlichen Rahmens und der Verbesserung der Transparenz in der Lieferkette. Bis 2023 soll nun geprüft werden, welche Gesetze es braucht, um Unternehmen, die Waren durch Menschenhandel oder Arbeitsausbeutung herstellen lassen, von öffentlichen Vergabeverfahren ausgeschlossen werden können. „Das ist einerseits eine erfreuliche Initiative, andererseits ist es auch bedauerlich, dass die Regierung plant, sich bis 2023 damit Zeit zu lassen. Die Forderung nach sozial fairer Beschaffung ist ja nicht neu. Ich setze mich gemeinsam mit der Zivilgesellschaft bereits seit fast 20 Jahren für dieses Thema ein“, kritisiert Petra Bayr. 18.10.2021
22 Okt 2021

Ein Jahr nach dem fragwürdigen #Urteil des fragwürdigen polnischen Verfassungsgerichtshof über ein de facto Verbot… https://t.co/5Tz0ZvpHUg

18 Okt 2021

... und #Umweltstandards gesichert sind. Die Bundesregierung muss Druck auf die #EU Kommission ausüben, so rasch wi… https://t.co/qtId4iv1fE

18 Okt 2021

... europäische Unternehmen #Profite machen, indem sie auf ausbeuterische Arbeitsverhältnisse in Ländern des Global… https://t.co/CLoBJ06Pow

22 Okt 2021

From an unlawful constitutional tribunal to a #HumanRights-free zone. #poland seems to be full of spooky places. We… https://t.co/AUuKuFrK17

22 Okt 2021

A year after the questionable decision of the questionable constitutional #tribunal about the de facto ban of… https://t.co/yVeM5hLaVK

21 Okt 2021

We stand in #solidarity with the people of #Poland who are deprived of their fundamental #humanrights! With #womenhttps://t.co/vgeAYNhe7c

Menschenrechte brauchen Gesetze! – Damit Lieferketten nicht verletzen

Damit Ausbeutung in der Textilindustrie kein Leiberl hat und uns Kinderarbeit nicht in die Tüte kommt, brauchen wir Regeln für Unternehmen. Die Arbeitsbedingungen, die hinter unseren T-Shirts, unseren Smartphones und unserer Schokolade stecken, sind oft menschenunwürdig. Der Gebäudeeinsturz der Textilfabrik Rana Plaza (Bangladesch), der im Jahr 2013 zu 1.229 Toten und 2.500 Verletzten führte, stellt nur die Spitze des Eisberges dar. 

Mehr Informationen zur aktuellen Kampagne Menschenrechte brauchen Gesetze! – Damit Lieferketten nicht verletzen