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Petra Bayr

Schluss mit der Straflosigkeit für Verbrechen an Journalist*innen!

„In vielen Ländern der Welt werden Medienschaffende ermordet, gefoltert oder entführt, ohne dass die Schuldigen je dafür zur Rechenschaft gezogen werden“, mahnt Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, ein Ende der Straflosigkeit bei Verbrechen gegen Journalist*innen ein. Im Jahr 2022 wurden bislang laut UNESCO mindestens 71 Journalist*innen weltweit getötet, zehn davon seit März 2022 in der Ukraine. Der Großteil der Morde wurde in Lateinamerika verübt. „Ich erwarte, dass die Bundesregierung und insbesondere der Außenminister diese Gelegenheit nützt, sich aktiv für eine besseren Schutz von unabhängigem Journalismus weltweit einzusetzen, wie das auch im Entschließungsantrag der Regierungsparteien eingefordert wird, der bereits im Februar 2021 einstimmig im Nationalrat angenommen wurde“, so Bayr abschließend. 02.11.2022
27 Nov 2022

Das iranische Regime muss für seine Gräueltaten verantwortlich gemacht werden. Beispielsweise durch einen unabhängi… https://t.co/trJ0b5HpT3

26 Nov 2022

Zum allerersten Mal habe ich Nordlichter gesehen. Nicht bunt, nur grün - trotzdem freue ich mich total, dieses Spek… https://t.co/VMOsrWzGId

25 Nov 2022

Ein EU-Lieferkettengesetz muss Menschenrechte, die Umwelt und das Klima effektiv schützen. Mehr Infos zum heutigen… https://t.co/Ts3pFHgAd4

29 Nov 2022

Im looking forward to having fruitful debates and new insights! And of course meeting all my colleagues from all ov… https://t.co/otuNQLCkIb

28 Nov 2022

It’s a fundamental #HumanRight to live a life free from violence and coercion. A right of everyone everywhere in th… https://t.co/4LOdxvbRFB

27 Nov 2022

En route in #Island, exploring Thingvellir, where the American meets the European plate and where the first Iceland… https://t.co/9giJcBT6Q9

Menschenrechte brauchen Gesetze! – Damit Lieferketten nicht verletzen

Damit Ausbeutung in der Textilindustrie kein Leiberl hat und uns Kinderarbeit nicht in die Tüte kommt, brauchen wir Regeln für Unternehmen. Die Arbeitsbedingungen, die hinter unseren T-Shirts, unseren Smartphones und unserer Schokolade stecken, sind oft menschenunwürdig. Der Gebäudeeinsturz der Textilfabrik Rana Plaza (Bangladesch), der im Jahr 2013 zu 1.229 Toten und 2.500 Verletzten führte, stellt nur die Spitze des Eisberges dar. 

Mehr Informationen zur aktuellen Kampagne Menschenrechte brauchen Gesetze! – Damit Lieferketten nicht verletzen