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Petra Bayr

Illegaler Organhandel: „Am häufigsten werden Herzen, Nieren und Augenhornhäute entnommen.“

China wird seit Jahren beschuldigt, Angehörige von Minderheiten als Organlieferanten zu missbrauchen. Anlässlich des Internationalen Tages gegen Menschenhandel am 30. Juli, spricht sich Petra Bayr , SP-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, für ein koordiniertes Vorgehen gegen Organraub und Organhandel aus. Menschenrechtsexpert*innen der Vereinten Nationen zeigten sich im Juni 2021 äußerst beunruhigt von Berichten über Organentnahmen bei inhaftierten Minderheiten, darunter Falun Gong-Praktizierende, Uigur*innen, Tibeter*innen, Muslim*innen und Christ*innen in China. Die Expert*innen hätten glaubwürdige Informationen erhalten, dass Gefangene, die ethnischen, sprachlichen oder religiösen Minderheiten angehören, Blut- und Organuntersuchungen unterzogen werden, deren Ergebnisse in einer Datenbank lebender Organspender*innen erfasst werden. 30.07.2021
17 Sep 2021

Falls ihr in den kommenden kommenden 16 Tagen nicht nach #Paris kommt: so schaut der posthum nach Christos Plänen v… https://t.co/ST8OU0pPIj

14 Sep 2021

… verpflichten werden und künftig darauf ihre Arbeit gegen Antisemitismus im Fußball aufbauen werden.

@oefb1904https://t.co/R92WwfqZlg

14 Sep 2021

… dass es Mitte November dazu eine internationale Konferenz in den Räumen der Austria Wien in meinem Heimatbezirk… https://t.co/93LWXpfe8R

17 Sep 2021

After another day of hearings with potential judges for the #ECtHR@margreetdeboer and me gazed in wonder at the… https://t.co/bVxTGO527Q

16 Sep 2021

Thanks for joining and sharing the cherry blossoms! https://t.co/8jTYux8bbd

13 Sep 2021

As always we will have a full, interesting and challenging agenda on Wednesday. I am looking forward to meet all th… https://t.co/w8gT9tciCf

Menschenrechte brauchen Gesetze! – Damit Lieferketten nicht verletzen

Damit Ausbeutung in der Textilindustrie kein Leiberl hat und uns Kinderarbeit nicht in die Tüte kommt, brauchen wir Regeln für Unternehmen. Die Arbeitsbedingungen, die hinter unseren T-Shirts, unseren Smartphones und unserer Schokolade stecken, sind oft menschenunwürdig. Der Gebäudeeinsturz der Textilfabrik Rana Plaza (Bangladesch), der im Jahr 2013 zu 1.229 Toten und 2.500 Verletzten führte, stellt nur die Spitze des Eisberges dar. 

Mehr Informationen zur aktuellen Kampagne Menschenrechte brauchen Gesetze! – Damit Lieferketten nicht verletzen