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Bayr fordert: Jährlichen Rechtsextremismus-Bericht wieder einführen

Utl.: Anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktages: Jetzt Zeichen setzen!

"Heute, am 27. Jänner 2014, jährt sich die Befreiung des NS-Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee zum 69. Mal. Auschwitz ist gleichsam das Synonym des massenhaften und industriellen Ermordens von JüdInnen, Roma und Sinti, Homosexuellen, politisch Andersdenkenden wie Sozialdemokraten, Kommunisten, Christen und vieler mehr durch das nationalsozialistische Unrechts-Regime", mahnt SPÖ-Nationalratsabgeordnete Petra Bayr und erinnert: "Auch nach 69 Jahren tragen wir eine gesellschaftliche Verantwortung für das Geschehene." ****

Bayr ist überzeugt, dass sich aus der kollektiven Verantwortung eine Handlungsverpflichtung für die Zukunft ergibt: "Der Holocaust darf sich nicht wiederholen. Wir müssen uns für Demokratie, den Rechtsstaat, die Würde des Menschen und das Einhalten der Grund- und Menschenrechte einsetzen." Die SPÖ-Abgeordnete fordert, dass der jährliche Rechtsextremismus-Bericht wieder eingeführt wird: "Rassistisch, homophob, rechtsextrem und antisemitisch motivierte Taten sowie die Aktivitäten der deutschnationalen Burschenschafter müssen in einem gesonderten Bericht jährlich veröffentlicht werden." (Schluss) bj

Rückfragehinweis:
   SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien,
   Tel.: 01/53427-275
   http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493


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