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Bayr fordert höheres Budget für Entwicklungszusammenarbeit

Aus Anlass der 18 Millionen Euro, die Österreich für die Stabilisierung Afghanistans leistet, weist Petra Bayr, SPÖ-Sprecherin für globale Entwicklung, darauf hin, dass das Budget für die Entwicklungszusammenarbeit (EZA) in den letzten Jahren auf 0,27 Prozent des BIP gekürzt wurde. "Außenminister Spindelegger soll seine Anstrengungen forcieren, damit Österreich seine internationale Zusage - bis 2015 0,7 Prozent des BNE (Bruttonationaleinkommens)- auch einhält", forderte Bayr am Freitag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

2012 sollte Österreich beim Budget der EZA schon weiter sein als bei 0,27 Prozent des BNE, so Bayr, die fordert, dass der EZA insgesamt ein höherer Stellenwert beigemessen werde, der sich vor allem in konkreten finanziellen Zusagen widerspiegeln müsse. "Denn", so Bayr, "es ist einfach blamabel, dass ein so reiches Land wie Österreich einen so niedrigen Beitrag in der Armutsbekämpfung leistet." (Schluss) mo/sl

Rückfragehinweis: SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien, Tel.: 01/53427-275 http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

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