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Medienberichte 2022

13.08.2022

derstandard.at: Afghaninnen demonstrieren, Taliban schießen in die Luft

Zum Jahrestag der Machtübernahme der Islamisten gingen 40 Frauen auf die Straße. Kurz vor dem Jahrestag der Machtübernahme der Taliban in Kabul haben Kämpfer der radikalislamistischen Organisation eine Demonstration von Frauen für mehr Rechte gewaltsam aufgelöst. Die Kämpfer schossen am Samstag in die Luft, um die rund 40 Demonstrantinnen zu vertreiben, die vor dem Bildungsministerium in der afghanischen Hauptstadt "Brot, Arbeit und Freiheit" skandierten. Einige Frauen, die in nahe gelegene Geschäfte flüchteten, wurden mit Gewehrkolben geschlagen. Die SPÖ-Nationalratsabgeordnete und -Entwicklungssprecherin Petra Bayr zog am Samstag in einer Aussendung Bilanz über ein Jahr Taliban-Herrschaft. Besonders für Frauen sei die Situation in Afghanistan "unerträglich". "Grundlegende Menschenrechte wie das Recht auf bezahlte Arbeit und Bildung, sich frei bewegen zu können, sich kleiden zu können wie man will, Meinungs-, Versammlungs- und Bewegungsfreiheit sind für die Frauen in Afghanistan absolute Illusion und unerreichbar", schrieb Bayr. Das Tragen der Burka werde von Sittenwächtern ohne Ausnahme mit aller Härte durchgesetzt. Das Ministerium für Frauenangelegenheiten sei durch das Ministerium für die Verbreitung von Tugend und die Verhinderung von Lastern ersetzt worden. 
13.08.2022

Kurier: Taliban lösten Frauen-Protest in Kabul mit Luftschüssen auf

Kurz vor dem Jahrestag der Machtübernahme der Taliban in Kabul haben Kämpfer der radikalislamistischen Organisation eine Demonstration von Frauen für mehr Rechte gewaltsam aufgelöst. Die Kämpfer schossen am Samstag in die Luft, um die rund 40 Demonstrantinnen zu vertreiben, die vor dem Bildungsministerium in der afghanischen Hauptstadt "Brot, Arbeit und Freiheit" skandierten, wie ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Die SPÖ-Nationalratsabgeordnete und -Entwicklungssprecherin Petra Bayr zog am Samstag in einer Aussendung Bilanz über ein Jahr Taliban-Herrschaft. Besonders für Frauen sei die Situation in Afghanistan "unerträglich". "Grundlegende Menschenrechte wie das Recht auf bezahlte Arbeit und Bildung, sich frei bewegen zu können, sich kleiden zu können wie man will, Meinungs-, Versammlungs- und Bewegungsfreiheit sind für die Frauen in Afghanistan absolute Illusion und unerreichbar", schrieb Bayr.
13.08.2022

News.at: Taliban lösen Frauen-Protest in Kabul mit Gewalt auf

Kurz vor dem Jahrestag der Machtübernahme der Taliban in Kabul haben Kämpfer der radikalislamistischen Organisation eine Demonstration von Frauen für mehr Rechte gewaltsam aufgelöst. Die Kämpfer schossen am Samstag in die Luft, um die rund 40 Demonstrantinnen zu vertreiben, die vor dem Bildungsministerium in der afghanischen Hauptstadt "Brot, Arbeit und Freiheit" skandierten. Die SPÖ-Nationalratsabgeordnete und -Entwicklungssprecherin Petra Bayr zog am Samstag in einer Aussendung Bilanz über ein Jahr Taliban-Herrschaft. Besonders für Frauen sei die Situation in Afghanistan "unerträglich". "Grundlegende Menschenrechte wie das Recht auf bezahlte Arbeit und Bildung, sich frei bewegen zu können, sich kleiden zu können wie man will, Meinungs-, Versammlungs- und Bewegungsfreiheit sind für die Frauen in Afghanistan absolute Illusion und unerreichbar", schrieb Bayr.
13.08.2022

Kleine Zeitung: Taliban lösen Frauen-Protest in Kabul mit Gewalt auf

Kurz vor dem Jahrestag der Machtübernahme der Taliban in Kabul haben Kämpfer der radikalislamistischen Organisation eine Demonstration von Frauen für mehr Rechte gewaltsam aufgelöst. Die Kämpfer schossen am Samstag in die Luft, um die rund 40 Demonstrantinnen zu vertreiben, die vor dem Bildungsministerium in der afghanischen Hauptstadt "Brot, Arbeit und Freiheit" skandierten. Einige Frauen, die in nahe gelegene Geschäfte flüchteten, wurden mit Gewehrkolben geschlagen. Die SPÖ-Nationalratsabgeordnete und -Entwicklungssprecherin Petra Bayr zog am Samstag in einer Aussendung Bilanz über ein Jahr Taliban-Herrschaft. Besonders für Frauen sei die Situation in Afghanistan "unerträglich". "Grundlegende Menschenrechte wie das Recht auf bezahlte Arbeit und Bildung, sich frei bewegen zu können, sich kleiden zu können wie man will, Meinungs-, Versammlungs- und Bewegungsfreiheit sind für die Frauen in Afghanistan absolute Illusion und unerreichbar", schrieb Bayr.
13.08.2022

tt.com: Taliban lösten Frauen-Protest in tt.com: Kabul mit Luftschüssen auf

Ein Jahr nach der Machtübernahme der Taliban forderten rund 40 Frauen „Brot, Arbeit und Freiheit". Demonstrantinnen sowie Journalisten wurden verfolgt und geschlagen. Die SPÖ-Nationalratsabgeordnete und -Entwicklungssprecherin Petra Bayr zog am Samstag in einer Aussendung Bilanz über ein Jahr Taliban-Herrschaft. Besonders für Frauen sei die Situation in Afghanistan „unerträglich". „Grundlegende Menschenrechte wie das Recht auf bezahlte Arbeit und Bildung, sich frei bewegen zu können, sich kleiden zu können wie man will, Meinungs-, Versammlungs- und Bewegungsfreiheit sind für die Frauen in Afghanistan absolute Illusion und unerreichbar", schrieb Bayr.
13.08.2022

OÖ Nachrichten: Taliban lösten Frauen-Protest in Kabul mit Luftschüssen auf

Kurz vor dem Jahrestag der Machtübernahme der Taliban in Kabul haben Kämpfer der radikalislamistischen Organisation eine Demonstration von Frauen für mehr Rechte gewaltsam aufgelöst. Die SPÖ-Nationalratsabgeordnete und -Entwicklungssprecherin Petra Bayr zog am Samstag in einer Aussendung Bilanz über ein Jahr Taliban-Herrschaft. Besonders für Frauen sei die Situation in Afghanistan "unerträglich". "Grundlegende Menschenrechte wie das Recht auf bezahlte Arbeit und Bildung, sich frei bewegen zu können, sich kleiden zu können wie man will, Meinungs-, Versammlungs- und Bewegungsfreiheit sind für die Frauen in Afghanistan absolute Illusion und unerreichbar", schrieb Bayr. Das Tragen der Burka werde von Sittenwächtern ohne Ausnahme mit aller Härte durchgesetzt. Das Ministerium für Frauenangelegenheiten sei durch das Ministerium für die Verbreitung von Tugend und die Verhinderung von Lastern ersetzt worden.
13.08.2022

sn.at: Taliban lösen Frauen-Protest in Kabul mit Gewalt auf

Kurz vor dem Jahrestag der Machtübernahme der Taliban in Kabul haben Kämpfer der radikalislamistischen Organisation eine Demonstration von Frauen für mehr Rechte gewaltsam aufgelöst. Die SPÖ-Nationalratsabgeordnete und -Entwicklungssprecherin Petra Bayr zog am Samstag in einer Aussendung Bilanz über ein Jahr Taliban-Herrschaft. Besonders für Frauen sei die Situation in Afghanistan "unerträglich". "Grundlegende Menschenrechte wie das Recht auf bezahlte Arbeit und Bildung, sich frei bewegen zu können, sich kleiden zu können wie man will, Meinungs-, Versammlungs- und Bewegungsfreiheit sind für die Frauen in Afghanistan absolute Illusion und unerreichbar", schrieb Bayr. Das Tragen der Burka werde von Sittenwächtern ohne Ausnahme mit aller Härte durchgesetzt. Das Ministerium für Frauenangelegenheiten sei durch das Ministerium für die Verbreitung von Tugend und die Verhinderung von Lastern ersetzt worden.
11.08.2022

krone.at: Protest mit Hai-Attrappe für Schutz der Meere

Aktivistinnen und Aktivisten der Naturschutzorganisation Greenpeace haben am Donnerstag vor dem Außenministerium in Wien mit einer fünf Meter großen, kopfüber hängenden Hai-Attrappe aus Holz und Latex protestiert und eine Petition mit der Forderung nach einem starken Abkommen zum Schutz der Meere übergeben. Insgesamt 463.300 Menschen haben dafür unterschrieben, teilte die Organisation mit. Auch die SPÖ setzt sich für eine Ausweitung der Meeresschutzgebiete ein. Auch wenn Österreich ein Binnenland ist, spiele es eine wichtige Rolle bei den Entscheidungen, klärte Petra Bayr, Bereichssprecherin für globale Entwicklung, in einer Aussendung. „Es gibt eine Vielzahl internationaler Gremien und Verträge, die sich mit der Bewirtschaftung der Ressourcen auf Hoher See befassen, der übergreifende Rahmen für die Verwaltung des Ozeanraums ist das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen (UNCLOS) von 1982, das auch als ,Verfassung für die Ozeane‘ bezeichnet wird. Österreich hat sowohl UNCLOS als auch das dazugehörige Zusatzübereinkommen ratifiziert und ist somit in sämtlichen UNCLOS zurechenbaren Gremien stimmberechtigt.“
11.08.2022

orf.at: Protest mit Hai vor Außenministerium

Greenpeace hat am Donnerstag mit einer Hai-Attrappe vor dem Außenministerium protestiert. Dabei übergaben die Aktivisten eine Petition für ein starkes Meeresschutzabkommen. Anlass der Aktion sind die anstehenden Verhandlungen der Vereinten Nationen zum Hochseeschutzabkommen. Diese finden von 15. bis 26. August in New York statt. Auch die Oppositionspartei SPÖ setzt sich für eine Ausweitung der Meeresschutzgebiete ein. „Auch wenn Österreich ein Binnenland ist, spielt es eine wichtige Rolle bei den Entscheidungen“, so Petra Bayr, Bereichssprecherin für globale Entwicklung, in einer Aussendung. „Es gibt eine Vielzahl internationaler Gremien und Verträge, die sich mit der Bewirtschaftung der Ressourcen auf hoher See befassen, der übergreifende Rahmen für die Verwaltung des Ozeanraums ist das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen (UNCLOS) von 1982, das auch als ‚Verfassung für die Ozeane‘ bezeichnet wird.“ Österreich hat sowohl UNCLOS als auch das dazugehörige Zusatzübereinkommen ratifiziert und ist somit in sämtlichen UNCLOS zurechenbaren Gremien stimmberechtigt.
11.08.2022

Kleine Zeitung: Greenpeace protestierte mit Hai-Attrappe vor Außenministerium

Aktivistinnen und Aktivisten der Naturschutzorganisation Greenpeace haben Donnerstagfrüh vor dem Außenministerium in Wien mit einer fünf Meter großen, kopfüber hängenden Hai-Attrappe protestiert und eine Petition mit der Forderung nach einem starken Abkommen zum Schutz der Meere übergeben. Insgesamt 463.300 Menschen haben dafür unterschrieben, teilte die Organisation mit. Anlass der Aktion sind die anstehenden Verhandlungen der Vereinten Nationen zum Hochseeschutzabkommen. Auch die Oppositionspartei SPÖ setzt sich für eine Ausweitung der Meeresschutzgebiete ein. Auch wenn Österreich ein Binnenland ist, spielt es eine wichtige Rolle bei den Entscheidungen, klärte Petra Bayr, Bereichssprecherin für globale Entwicklung, in einer Aussendung auf. "Es gibt eine Vielzahl internationaler Gremien und Verträge, die sich mit der Bewirtschaftung der Ressourcen auf Hoher See befassen, der übergreifende Rahmen für die Verwaltung des Ozeanraums ist das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen (UNCLOS) von 1982, das auch als 'Verfassung für die Ozeane' bezeichnet wird. Österreich hat sowohl UNCLOS als auch das dazugehörige Zusatzübereinkommen ratifiziert und ist somit in sämtlichen UNCLOS zurechenbaren Gremien stimmberechtigt."
11.08.2022

Wiener Zeitung: Greenpeace protestierte mit Hai-Attrappe vor Außenministerium

Aktivistinnen und Aktivisten der Naturschutzorganisation Greenpeace haben Donnerstagfrüh vor dem Außenministerium in Wien mit einer fünf Meter großen, kopfüber hängenden Hai-Attrappe protestiert und eine Petition mit der Forderung nach einem starken Abkommen zum Schutz der Meere übergeben. Insgesamt 463.300 Menschen haben dafür unterschrieben, teilte die Organisation mit. Anlass der Aktion sind die anstehenden Verhandlungen der Vereinten Nationen zum Hochseeschutzabkommen. Auch die Oppositionspartei SPÖ setzt sich für eine Ausweitung der Meeresschutzgebiete ein. Auch wenn Österreich ein Binnenland ist, spielt es eine wichtige Rolle bei den Entscheidungen, klärte Petra Bayr, Bereichssprecherin für globale Entwicklung, in einer Aussendung auf. "Es gibt eine Vielzahl internationaler Gremien und Verträge, die sich mit der Bewirtschaftung der Ressourcen auf Hoher See befassen, der übergreifende Rahmen für die Verwaltung des Ozeanraums ist das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen (UNCLOS) von 1982, das auch als 'Verfassung für die Ozeane' bezeichnet wird. Österreich hat sowohl UNCLOS als auch das dazugehörige Zusatzübereinkommen ratifiziert und ist somit in sämtlichen UNCLOS zurechenbaren Gremien stimmberechtigt."
09.08.2022

orf.at: Rolle der Frauen im Mittelpunkt

UNO-Generalsekretär Antonio Guterres hat heute anlässlich des Internationalen Tages der indigenen Völker erklärt, dass dieses Jahr die Bedeutung der Rolle indigener Frauen hervorgehoben werden soll. „Indigene Frauen sind die Hüterinnen des Wissens über traditionelle Ernährungssysteme und Arzneimittel“, so Guterres in einem Video. Zudem seien sie „Verfechterinnen indigener Sprachen und Kulturen“ und würden die Umwelt und die Menschenrechte indigener Völker verteidigen. Auch die SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, Petra Bayr, äußerte sich zum Tag der indigenen Völker: „Trotz der entscheidenden Rolle, die indigene Frauen in ihren Gemeinschaften als Ernährerinnen, Versorgerinnen, Bewahrerinnen von Wissen, Führungspersönlichkeiten und Menschenrechtsverteidigerinnen spielen, sind sie häufig Diskriminierungen aufgrund ihres Geschlechts und ihrer Herkunft ausgesetzt.“ Indigene Frauen würden besonders unter Armut, Analphabetismus, eingeschränktem Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen sowie häuslicher und sexueller Gewalt leiden. Bayr forderte zudem die Unterzeichnung und Ratifizierung der ILO-Konvention 169 durch die österreichische Bundesregierung. Dabei handelt es sich um eine internationales Übereinkommen, das den indigenen Völkern Schutz und Anspruch auf mehrere Grundrechte garantiert.
06.08.2022

Kleine Zeitung: Hiroshima gedenkt der Opfer des Atombombenabwurfs

Angesichts weltweit wachsender Sorgen über die Gefahr eines Atomkrieges hat die japanische Stadt Hiroshima der Opfer des Atombombenabwurfs vor 77 Jahren gedacht. "Krisen mit ernsten nuklearen Untertönen breiten sich schnell aus - vom Nahen Osten über die koreanische Halbinsel bis hin zur russischen Invasion in der Ukraine", sagte UNO-Generalsekretär António Guterres am Samstag bei einer Gedenkzeremonie im Friedenspark von Hiroshima. "Wenn die Atommächte ihre Arsenale modernisieren und ausbauen, steigt auch das Risiko, dass diese Atomwaffen eingesetzt werden", warnte Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, am Freitag. Die Klimaerhitzung und die Folgen der Covid-19-Pandemie verstärkten die Gefahr für kriegerische Auseinandersetzungen weltweit. "Was wir jetzt brauchen, sind weitsichtige Analysen und umsichtiges Handeln, damit wir mit der sich rasant verändernden Weltlage Schritt halten können", so Bayr.
06.08.2022

Kurier.at: Hiroshima gedenkt der Opfer des Atombombenabwurfs vor 77 Jahren

Angesichts weltweit wachsender Sorgen über die Gefahr eines Atomkrieges hat die japanische Stadt Hiroshima der Opfer des Atombombenabwurfs vor 77 Jahren gedacht. "Krisen mit ernsten nuklearen Untertönen breiten sich schnell aus - vom Nahen Osten über die koreanische Halbinsel bis hin zur russischen Invasion in der Ukraine", sagte UNO-Generalsekretär António Guterres am Samstag bei einer Gedenkzeremonie im Friedenspark von Hiroshima. "Wenn die Atommächte ihre Arsenale modernisieren und ausbauen, steigt auch das Risiko, dass diese Atomwaffen eingesetzt werden", warnte Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, am Freitag. Die Klimaerhitzung und die Folgen der Covid-19-Pandemie verstärkten die Gefahr für kriegerische Auseinandersetzungen weltweit. "Was wir jetzt brauchen, sind weitsichtige Analysen und umsichtiges Handeln, damit wir mit der sich rasant verändernden Weltlage Schritt halten können", so Bayr.
06.08.2022

bvz.at: Hiroshima gedenkt der Opfer des Atombombenabwurfs

Angesichts weltweit wachsender Sorgen über die Gefahr eines Atomkrieges hat die japanische Stadt Hiroshima der Opfer des Atombombenabwurfs vor 77 Jahren gedacht. "Krisen mit ernsten nuklearen Untertönen breiten sich schnell aus - vom Nahen Osten über die koreanische Halbinsel bis hin zur russischen Invasion in der Ukraine", sagte UNO-Generalsekretär António Guterres am Samstag bei einer Gedenkzeremonie im Friedenspark von Hiroshima. "Wenn die Atommächte ihre Arsenale modernisieren und ausbauen, steigt auch das Risiko, dass diese Atomwaffen eingesetzt werden", warnte Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, am Freitag. Die Klimaerhitzung und die Folgen der Covid-19-Pandemie verstärkten die Gefahr für kriegerische Auseinandersetzungen weltweit. "Was wir jetzt brauchen, sind weitsichtige Analysen und umsichtiges Handeln, damit wir mit der sich rasant verändernden Weltlage Schritt halten können", so Bayr.
06.08.2022

nön.at: Hiroshima gedenkt der Opfer des Atombombenabwurfs

Angesichts weltweit wachsender Sorgen über die Gefahr eines Atomkrieges hat die japanische Stadt Hiroshima der Opfer des Atombombenabwurfs vor 77 Jahren gedacht. "Krisen mit ernsten nuklearen Untertönen breiten sich schnell aus - vom Nahen Osten über die koreanische Halbinsel bis hin zur russischen Invasion in der Ukraine", sagte UNO-Generalsekretär António Guterres am Samstag bei einer Gedenkzeremonie im Friedenspark von Hiroshima. "Wenn die Atommächte ihre Arsenale modernisieren und ausbauen, steigt auch das Risiko, dass diese Atomwaffen eingesetzt werden", warnte Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, am Freitag. Die Klimaerhitzung und die Folgen der Covid-19-Pandemie verstärkten die Gefahr für kriegerische Auseinandersetzungen weltweit. "Was wir jetzt brauchen, sind weitsichtige Analysen und umsichtiges Handeln, damit wir mit der sich rasant verändernden Weltlage Schritt halten können", so Bayr.
06.08.2022

tt.com: Hiroshima gedenkt der Opfer des Atombombenabwurfs

Angesichts weltweit wachsender Sorgen über die Gefahr eines Atomkrieges hat die japanische Stadt Hiroshima der Opfer des Atombombenabwurfs vor 77 Jahren gedacht. "Krisen mit ernsten nuklearen Untertönen breiten sich schnell aus – vom Nahen Osten über die koreanische Halbinsel bis hin zur russischen Invasion in der Ukraine", sagte UNO-Generalsekretär António Guterres am Samstag bei einer Gedenkzeremonie im Friedenspark von Hiroshima. "Wenn die Atommächte ihre Arsenale modernisieren und ausbauen, steigt auch das Risiko, dass diese Atomwaffen eingesetzt werden", warnte Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, am Freitag. Die Klimaerhitzung und die Folgen der Covid-19-Pandemie verstärkten die Gefahr für kriegerische Auseinandersetzungen weltweit. "Was wir jetzt brauchen, sind weitsichtige Analysen und umsichtiges Handeln, damit wir mit der sich rasant verändernden Weltlage Schritt halten können", so Bayr.
05.08.2022

A&W: Verdacht auf Menschenhandel: 174 Opfer auf Borealis-Baustelle

Ende Juli 2022 führte die Polizei aus Antwerpen auf der Borealis-Baustelle im belgischen Kallo eine Razzia durch. Dabei entdeckten die Beamten 55 Männer aus den Philippinen und Bangladesch, die unter menschenunwürdigen Bedingungen untergebracht waren. Sie hielten sich illegal in Belgien auf. Opferschutzorganisationen sprechen mittlerweile von 174 Opfern. Der Sub-Unternehmer IREM-Ponticelli ließ die Männer für 650 Euro im Monat an sechs Tagen die Woche arbeiten.  Nach Bekanntwerden des Skandals reagierte Borealis umgehend. Das Unternehmen stellte für drei Tage die Bauarbeiten im Hafengebiet von Antwerpen ein, um die Ermittlungen zu erleichtern. Zusätzlich setzte Borealis den Vertrag mit seinem Sub-Unternehmer IREM-Ponticelli aus. Die Zeitung Gazette Van Antwerpen schreibt jedoch, dass Borealis schon seit Mai 2022 von den Zuständen auf der Baustelle wisse. Auch Petra Bayr reagierte empört. Sie ist Vorsitzende des entwicklungspolitischen Unterausschusses des Nationalrats und Vorstandsmitglied von Parlimentarians for Global Action. „Dass Menschenhandel und Arbeitsbedingungen, die allen rechtlichen Standards spotten, mitten in der Europäischen Union passieren, ist erschütternd und zeigt, dass manche Firmen vor nichts zurückschrecken, wenn es ums Profitmachen geht.“
28.07.2022

Kleine Zeitung: Ressourcen schon verbraucht

Bereits an diesem Donnerstag (28. Juli) hat die Menschheit die für dieses Jahr verfügbaren natürlichen Ressourcen der Erde verbraucht. Der sogenannte Earth Overshoot Day (Erdüberlastungstag) liegt damit etwas früher als im Vorjahr, wie aus Berechnungen des Global Footprint Networks mit Sitz in den USA und der Schweiz hervorgeht. Um die bis Donnerstag verbrauchten Ressourcen zu erneuern, bräuchten die Ökosysteme demnach etwa ein Jahr. "Wir leben ab Donnerstag bei unserer Erde auf Pump", sagte Christoph Bals von der deutschen Umweltorganisation Germanwatch laut Mitteilung. "Die Konsequenzen dieser Übernutzung bürden wir insbesondere den Armen heute und den nachfolgenden Generationen auf - und das mit wachsender Intensität." Ähnlich äußerte sich auch die SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, Petra Bayr. Österreich habe seinen Overshoot Day bereits am 6. April 2022 gehabt. "Damit liegt unser Land weltweit an dramatischer zehnter Stelle - und hat damit einen besonders dringlichen Auftrag, politisch endlich zu handeln", forderte die Politikerin. "Die Verwendung fossiler Energieträger wie Erdöl, Erdgas oder Kohle muss vor allem in den reichen Ländern Europas und in Nordamerika drastisch verringert werden. Dazu gehört auch die individuelle Elektromobilität: Batterien und elektronische Steuerungselemente arbeiten mit Rohstoffen, die jenen, die sie unter unvorstellbaren Arbeitsbedingungen abbauen, einen hohen Blutzoll und die Verletzung ihrer grundlegenden Menschenrechte abverlangen", betonte Bayr.
28.07.2022

News.at: Ressourcen schon verbraucht

Bereits an diesem Donnerstag (28. Juli) hat die Menschheit die für dieses Jahr verfügbaren natürlichen Ressourcen der Erde verbraucht. Der sogenannte Earth Overshoot Day (Erdüberlastungstag) liegt damit etwas früher als im Vorjahr, wie aus Berechnungen des Global Footprint Networks mit Sitz in den USA und der Schweiz hervorgeht. Um die bis Donnerstag verbrauchten Ressourcen zu erneuern, bräuchten die Ökosysteme demnach etwa ein Jahr. Umweltschützer fordern mehr Energiesparen. Ähnlich äußerte sich auch die SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, Petra Bayr. Österreich habe seinen Overshoot Day bereits am 6. April 2022 gehabt. "Damit liegt unser Land weltweit an dramatischer zehnter Stelle - und hat damit einen besonders dringlichen Auftrag, politisch endlich zu handeln", forderte die Politikerin. "Die Verwendung fossiler Energieträger wie Erdöl, Erdgas oder Kohle muss vor allem in den reichen Ländern Europas und in Nordamerika drastisch verringert werden. Dazu gehört auch die individuelle Elektromobilität: Batterien und elektronische Steuerungselemente arbeiten mit Rohstoffen, die jenen, die sie unter unvorstellbaren Arbeitsbedingungen abbauen, einen hohen Blutzoll und die Verletzung ihrer grundlegenden Menschenrechte abverlangen", betonte Bayr.
31.05.2022

Die Presse:Fast jede zweite Schwangerschaft unbeabsichtigt

Fast die Hälfte aller Schwangerschaften weltweit sind einem neuen UN-Bericht zufolge unbeabsichtigt. Die Zahl der ungeplanten Schwangerschaften liegt jährlich bei 121 Millionen (täglich damit bei 331.000), was einem Anteil von 48 Prozent aller Schwangerschaften entspricht. Davon würden dem UN-Bevölkerungsfonds (UNFPA) zufolge 60 Prozent abgetrieben - die Hälfte davon unter unsicheren Bedingungen. „Sexuelle und reproduktive Rechte sind grundlegende Menschenrechte, die von Regierungen und Gesetzen geschützt, geachtet und zugänglich gemacht werden müssen“, sagte Petra Bayr, Mitglied der überparteilichen Österreichischen Parlamentarischen Gruppe für Sexuelle und Reproduktive Gesundheit und Rechte (#paarlandsex), bei einer Pressekonferenz zum Thema am Mittwoch in Wien.
26.05.2022

heute.at: Immer mehr Menschen leiden Hunger

Der Klimawandel, der Krieg in der Ukraine sowie massive Teuerungen führen zu dramatischen Situationen auf der ganzen Welt. Die SPÖ warnt nun vor einer steigenden Hungerkrise und fordert die Bundesregierung und die internationale Gemeinschaft dazu auf, dringende Maßnahmen dagegenzusetzen.  "Die internationale Gemeinschaft muss schnell und umfassend handeln, um einen Zusammenbruch des globalen Nahrungssystems zu verhindern“, warnt Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung. Bereits während der Corona-Pandemie sei der weltweite Hunger um 18 Prozent gestiegen. Laut Angaben der Vereinten Nationen könnte der Krieg in der Ukraine weitere sieben bis 13 Millionen Menschen in den Hunger stürzen.
16.05.2022

oekonews.at: Klimagerechtigkeit geht nicht ohne Fairness

Am stärksten von den Auswirkungen der Klimaerhitzung und der fortschreitenden Umweltzerstörung betroffen sind arme Menschen in armen Ländern. Die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung verursacht dabei lediglich 15 Prozent der globalen Treibhausgase. "Wir brauchen dringend rechtliche Rahmenbedingungen, um Arbeits- und Menschenrechte sowie effektiven Umweltschutz in globalen Lieferketten durchzusetzen. Ein verbindliches Lieferkettengesetz auf nationaler, EU- und globaler Ebene ist ein wirksames Werkzeug, um der menschengemachten Klimakrise Einhalt zu gebieten. Unternehmen müssen für Mensch und Umwelt arbeiten, nicht gegen uns", fordert Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung anlässlich des Internationalen Tages des Fairen Handels am 14. Mai.
13.05.2022

oe24.at: Neuer Höchststand bei Antisemitismus-Vorfällen

IKG-Präsident Oskar Deutsch sprach bei der Präsentation des Berichts für 2021 am Freitag von einem Negativrekord. "Das wichtigste: So erschreckend das ist, wir werden uns nicht einschüchtern lassen", betonte er. Für die SPÖ warnte Mandatarin Petra Bayr, dass Antisemitismus aus der Mitte der Gesellschaft komme und nicht nur an deren Rändern stattfinde. Großes Engagement der Politik sei hier notwendig. 
13.05.2022

meinbezirk.at: Höchststand bei antisemitischen Vorfällen

Im Jahr 2021 wurden 965 antisemitische Vorfälle an die Meldestelle der Israelitischen Kultusgemeinde Wien (IKG) gemeldet. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahr mit 585 Vorfällen einem Anstieg um 65 Prozent und somit der höchsten erfassten Anzahl seit Beginn der Dokumentation vor 20 Jahren. Auch SPÖ-Nationalratsabgeordnete und Generalberichterstatterin gegen Rassismus und Intoleranz, Petra Bayr zeigt sich "erschütternd": „Antisemitismus ist nicht nur eine Gefahr für Jüdinnen und Juden, sondern auch für unsere Demokratie. Antisemitismus kommt aus der Mitte der Gesellschaft und findet nicht nur an ihren Rändern statt". Bayr erinnerte an Corona-Protesten, die immer wieder durch eine mangelnde Abgrenzung zu Antisemitismus und Rechtsextremismus aufgefallen sind. Sie fordert von der Politik großes Engagement, "vom Ortsverein bis auf die europäische Ebene, um diese Tendenz zu stoppen".
13.05.2022

krone.at: Antisemitismus-Report: Negativrekord im Jahr 2021

Die Zahl der bekannt gewordenen antisemitischen Übergriffe in Österreich hat einen neuen Höchststand erreicht: 2021 wurden der Antisemitismus-Meldestelle der Israelitischen Kultusgemeinde Wien (IKG) insgesamt 965 antisemitische Vorfälle gemeldet. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahr mit 585 Vorfällen einem Anstieg um 65 Prozent und somit der höchsten erfassten Anzahl seit Beginn der Dokumentation vor 20 Jahren. Für die SPÖ warnte Mandatarin Petra Bayr, dass Antisemitismus aus der Mitte der Gesellschaft komme und nicht nur an deren Rändern stattfinde. Großes Engagement der Politik sei hier notwendig. 
13.05.2022

orf.at: Höchststand bei antisemitischen Vorfällen

Die Zahl der bekanntgewordenen antisemitischen Übergriffe in Österreich hat einen neuen Höchststand erreicht. 2021 wurden der Antisemitismus-Meldestelle der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) Wien 965 Vorfälle gemeldet. Das entspricht im Vergleich zum Vorjahr mit 585 Vorfällen einem Anstieg um 65 Prozent und somit der höchsten erfassten Anzahl seit Beginn der Dokumentation vor 20 Jahren. Präsident Oskar Deutsch sprach am Freitag bei der Präsentation des Berichts für 2021 von einem Negativrekord. Für die SPÖ warnte Mandatarin Petra Bayr, dass Antisemitismus aus der Mitte der Gesellschaft komme und nicht nur an deren Rändern stattfinde. Großes Engagement der Politik sei hier notwendig.
05.05.2022

Furche: Beschnittenes Leben

Nicht nur im globalen Süden, auch in Österreich ist weibliche Genitalverstümmelung (FGM) ein Problem. Eine neue Sensibilisierungskampagne will Prävention und Aufklärung leisten. Probleme beim Urinieren oder während der Menstruation, Komplikationen bei der Geburt, drastische Einschränkung der sexuellen Befriedigung, und im schlimmsten Fall der Tod: Das ist ein Auszug aus der großen Bandbreite an Beschwerden, die "Female Genital Mutilation"(FGM) nach sich zieht. Laut UNICEF werden nach wie vor drei Millionen Mädchen weltweit jährlich einer derartigen Beschneidung der Genitalien ausgesetzt, alle zehn Sekunden wird laut der Kinderrechtsorganisation ein Mädchen unter zwölf Jahren verstümmelt. Als Österreicher(in) hier mit erhobenem Zeigefinger an die relevanten Communities heranzutreten, sei nicht zielführend und birgt laut Nationalratsabgeordneter Petra Bayr die Gefahr, dass Betroffene noch mehr Halt in der vermeintlich Sicherheit gebenden "Tradition" suchen. Seit fast 20 Jahren setzt sich die SPÖ-Politikerin für dieses Thema ein. Um gelungene Prävention und Aufklärung gewährleisten zu können, brauche es neben finanzieller Ressourcen auch die Möglichkeit zur Supervision für die Menschen aus den Communities, die sich dieser herausfordernden Arbeit widmen.
04.05.2022

Kurier.at: Corona-Pandemie verschlechterte Müttergesundheit weltweit

Die Corona-Pandemie hat die Situation für Mütter weltweit verschlechtert. Täglich sterben bis zu 800 Frauen an Komplikationen während Schwangerschaft oder Geburt. Besonders im globalen Süden zeigten sich Schwächen in den Gesundheitssystemen - etwa bei der Schwangerschaftsvorsorge. Dabei wäre es mit geringem Aufwand möglich, die Situation vieler Mütter deutlich zu verbessern, hieß es am Mittwoch bei einem Pressegespräch mit Experten, organisiert von der Plattform Mutternacht. Etwa 300.000 Frauen sterben jedes Jahr weltweit während oder nach der Geburt "einen stillen Tod, über den kaum berichtet wird", sagte Nationalratsabgeordnete Petra Bayr (SPÖ), Gründerin der Plattform Mutternacht, die es sich zum Ziel gemacht hat, auf diesem Missstand aufmerksam zu machen. Die Corona-Pandemie habe die Zahlen noch einmal in die Höhe schnellen lassen.
04.05.2022

derstandard.at: Corona-Pandemie verschlechterte Müttergesundheit weltweit

Die Corona-Pandemie hat die Situation für Mütter weltweit verschlechtert. Täglich sterben bis zu 800 Frauen an Komplikationen während Schwangerschaft oder Geburt. Besonders im globalen Süden zeigten sich Schwächen in den Gesundheitssystemen – etwa bei der Schwangerschaftsvorsorge. Dabei wäre es mit geringem Aufwand möglich, die Situation vieler Mütter deutlich zu verbessern, hieß es am Mittwoch bei einem Pressegespräch mit Expert:innen, organisiert von der Plattform Mutternacht. Etwa 300.000 Frauen sterben jedes Jahr weltweit während oder nach der Geburt "einen stillen Tod, über den kaum berichtet wird", sagte Nationalratsabgeordnete Petra Bayr (SPÖ), Gründerin der Plattform Mutternacht, die es sich zum Ziel gemacht hat, auf diesem Missstand aufmerksam zu machen. Die Corona-Pandemie habe die Zahlen noch einmal in die Höhe schnellen lassen. "Weil Frauen, vor allem in ärmeren Ländern des globalen Südens keinen oder nur eingeschränkten Zugang zum Gesundheitssystem haben, viele Spitäler im Lockdown waren und Frauen auch Bedenken hatten, Krankenhäuser aufzusuchen" – um nicht dem Stigma, sich mit Corona infiziert zu haben, ausgesetzt zu sein, erklärte Bayr.
30.04.2022

orf.at: SPÖ kritisiert Benachteiligung von Frauen in Arbeitswelt

Die SPÖ-Entwicklungssprecherin Petra Bayr hat zum Tag der Arbeit am morgigen 1. Mai ein Ungleichgewicht zwischen Männern und Frauen in der Arbeitswelt angeprangert. Während laut Internationaler Arbeitsorganisation (ILO) die derzeitige weltweite Frauenerwerbsquote bei knapp 47 Prozent liege, betrage sie für Männer rund 72 Prozent. Frauen und Mädchen müssten sich oft hauptsächlich um den Haushalt kümmern und hätten daher seltener Zeit, die Schule zu besuchen, so Bayr.
28.04.2022

OÖ Nachrichten: Girls' Day soll Mädchen für technische Berufe begeistern

 Auch heuer sollen Mädchen und junge Frauen beim Girls' Day wieder für technische und naturwissenschaftliche Berufe begeistert werden. Mehr Frauen in der Technik wünscht sich auch Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung. "Viele Mädchen sind auf dem Weg zu ihrem Traumberuf mit Hindernissen konfrontiert, die nichts mit ihrer Eignung zu tun haben, sondern viel mehr mit Vorurteilen und Ausschlussmechanismen unserer Gesellschaft", so Bayr in einer Aussendung.
21.04.2022

Ärztewoche: Das sehen, was verborgen ist

Ungewollt schwanger. Der Weltbevölkerungsbericht der Vereinten Nationen zeigt, wie leicht die grundlegenden Menschenrechte von Frauen und Mädchen sowohl in Zeiten des Friedens als auch mitten im Krieg in den Hintergrund gedrängt werden. Fast die Hälfte aller Schwangerschaften sind unbeabsichtigt. Das geht aus dem neuesten Bericht der UNFPA (United Nations Population Fund) hervor. Das sei eine extrem hohe Zahl, sagt NAbg. Petra Bayr (SPÖ). Sie ist auch Vertreterin der parlamentarischen Gruppe für sexuelle und reproduktive Gesundheit. "Eine Schwangerschaft ist ein Menschenrecht. Der Bericht zeigt, dass bei vielen Frauen oft die körperliche Selbstbestimmtheit fehlt: wann, wie oft, mit wem und ob oder ob nicht eine Frau schwanger wird."
13.04.2022

OÖ Nachrichten: Entwicklungshilfe: Österreich hinkt nach

0,31 Prozent des Brutto- nationaleinkommens: Diesen Wert erreichte Österreichs Entwicklungshilfe im Jahr 2021. Das lag unter dem OECD-Schnitt von 0,33 Prozent. Kritik kam umgehend von der SPÖ: "Wo bleibt die im Regierungsprogramm versprochene Erhöhung?", so Abgeordnete Petra Bayr. Mehr Engagement fordern auch viele Hilfsorganisationen.
12.04.2022

orf.at: Entwicklungshilfe weiter unter OECD-Schnitt

Österreichs Entwicklungshilfe ist 2021 bei 0,31 Prozent des Bruttonationaleinkommens (BNE) und somit unter dem OECD-Durchschnitt von 0,33 Prozent gelegen. Das geht aus Zahlen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) von heute hervor. 2020 lag die österreichische Entwicklungshilfe bei 0,29 Prozent. Kritik kam umgehend von der SPÖ. „Wo bleibt die im Regierungsprogramm versprochene schrittweise Erhöhung der Entwicklungsgelder Richtung 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens?“, fragte deren Bereichssprecherin Petra Bayr.
12.04.2022

tt.at: Österreichs Entwicklungshilfe weiter unter OECD-Durchschnitt, Kritik der SPÖ

Österreichs Entwicklungshilfe lag 2021 bei 0,31 Prozent des Bruttonationaleinkommens (BNE) und somit unter dem OECD-Durchschnitt von 0,33 Prozent. Dies geht aus Zahlen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) vom Dienstag hervor. Kritik kam umgehend von der SPÖ. "Wo bleibt die im Regierungsprogramm versprochene, schrittweise Erhöhung der Entwicklungsgelder Richtung 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens?", fragte deren Bereichssprecherin Petra Bayr.
12.04.2022

derstandard.at: Österreichs Entwicklungshilfe unter OECD-Schnitt

Österreichs Entwicklungshilfe lag 2021 bei 0,31 Prozent des Bruttonationaleinkommens (BNE) und somit unter dem OECD-Durchschnitt von 0,33 Prozent. Dies geht aus Zahlen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) vom Dienstag hervor. 2020 lag die österreichische Entwicklungshilfe bei 0,29 Prozent.Kritik kam umgehend von der SPÖ. "Wo bleibt die im Regierungsprogramm versprochene schrittweise Erhöhung der Entwicklungsgelder Richtung 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens?", fragte deren Bereichssprecherin Petra Bayr.
07.04.2022

oekonews.at: Die Klimakrise ist eine Gesundheitskrise

"Asthma, Herz- und Lungenkrankheiten nehmen sprunghaft zu. Laut Weltgesundheitsorganisation atmen über 90 Prozent der Menschen auf unserem Planeten ungesunde Luft, die durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe verschmutzt wurde. 1,8 Milliarden Kinder atmen jeden Tag Luft ein, die so schmutzig ist, dass sie die Gesundheit und Entwicklung der unter 15-Jährigen beeinflusst. Eines von drei Kindern hat eine unannehmbar hohe Bleikonzentrationen im Blut", mahnt Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, und ergänzt: "Am stärksten sind arme Menschen in armen Ländern von den Auswirkungen der Klimaerhitzung und der fortschreitenden Umweltzerstörung betroffen, dabei hat der dritte Bericht des Intergovernmental Panel on Climate Change festgestellt, dass die ärmeren Hälfte der Weltbevölkerung lediglich 13 bis 15 Prozent der globalen Treibhausgase verursacht".
07.04.2022

Wienerin: Weltbevölkerungsbericht: Hälfte aller Schwangerschaften ist ungeplant

Wir sprechen bei der WIENERIN immer wieder über Reproduktive Vorsorge, über unerfüllten Kinderwunsch, Verhütung und Wunschkinder. Worüber wir weniger oft sprechen, ist über ungeplante Schwangerschaften. Dabei machen diese fast die Hälfte aller Schwangerschaften, genauer gesagt 48 % weltweit aus. Konkret in Zahlen sind das 121 Millionen ungeplant Schwangerschaften pro Jahr. Petra Bayr, Vertreterin der österreichischen, parlamentarischen Gruppe für Sexuelle und Reproduktive Gesundheit und Rechte ergänzt in der Pressekonferenz: "Sexuelle und Reproduktive Rechte sind Menschenrechte und diese stehen in den Menschenrechtskonventionen. Die Bedürfnisse von Frauen werden aber einfach mal wieder nicht priorisiert. Es handelt sich um eine inakzeptable Menschenrechtsverletzung."
31.03.2022

buzzfeed.at: Armut, sexuelle Gewalt, Abtreibungsverbote: Hälfte aller Schwangerschaften sind ungewollt

Laut einem neuen UNO-Bericht gibt es pro Jahr 121 Millionen ungewollte Schwangerschaften. 60 Prozent davon werden abgetrieben - die Hälfte unter unsicheren Bedingungen. Hauptursachen für ungewollte Schwangerschaften seien laut dem UN-Bevölkerungsfonds (UNFPA) die Benachteiligung von Frauen, Armut, sexuelle Gewalt sowie mangelnder Zugang zu Verhütungsmitteln und Abtreibung. Auch in Österreich gibt es hier Verbesserungsbedarf. „Sexuelle und reproduktive Rechte sind grundlegende Menschenrechte, die von Regierungen und Gesetzen geschützt, geachtet und zugänglich gemacht werden müssen“, erklärte Petra Bayr, Mitglied der überparteilichen Österreichischen Parlamentarischen Gruppe für Sexuelle und Reproduktive Gesundheit und Rechte und SPÖ-Sprecherin für globale Entwicklung, bei einer Pressekonferenz am 30. März.
31.03.2022

tt.com: Fast die Hälfte aller Schwangerschaften sind nicht gewollt

Rund die Hälfte aller Schwangerschaften weltweit sind laut einem neuen UN-Bericht ungewollt. Von diesen 121 Millionen ungewollten Schwangerschaften werden demnach mehr als 60 Prozent abgetrieben - die Hälfte davon unter unsicheren Bedingungen, wie der UN-Bevölkerungsfonds (UNFPA) mitteilte. Hauptursachen für die ungewollten Schwangerschaften seien demnach die Benachteiligung der Frauen, Armut, sexuelle Gewalt sowie mangelnder Zugang zu Verhütungsmitteln und Abtreibung. Der UNFPA-Bericht stützt sich auf neue Daten des Guttmacher-Instituts aus 150 Ländern zwischen 2015 und 2019. Die Autoren des Berichts warnten, dass Konflikte wie der Ukraine-Krieg die Zahl ungewollter Schwangerschaften in „schwindelerregende“ Höhen treibe, da die sexuelle Gewalt zunimmt und der Zugang zu Verhütungsmitteln eingeschränkt ist. „Sexuelle und reproduktive Rechte sind grundlegende Menschenrechte, die von Regierungen und Gesetzen geschützt, geachtet und zugänglich gemacht werden müssen“, sagte Petra Bayr, Mitglied der überparteilichen Österreichischen Parlamentarischen Gruppe für Sexuelle und Reproduktive Gesundheit und Rechte (#paarlandsex) und SPÖ-Sprecherin für globale Entwicklung, bei einer Pressekonferenz zu dem Thema am Mittwoch in Wien.
30.03.2022

Kleine Zeitung: Fast die Hälfte aller Schwangerschaften sind nicht gewollt

Rund die Hälfte aller Schwangerschaften weltweit sind laut einem neuen UN-Bericht ungewollt. Von diesen 121 Millionen ungewollten Schwangerschaften werden demnach mehr als 60 Prozent abgetrieben - die Hälfte davon unter unsicheren Bedingungen, wie der UN-Bevölkerungsfonds (UNFPA) mitteilte. Hauptursachen für die ungewollten Schwangerschaften seien demnach die Benachteiligung der Frauen, Armut, sexuelle Gewalt sowie mangelnder Zugang zu Verhütungsmitteln und Abtreibung. Der UNFPA-Bericht stützt sich auf neue Daten des Guttmacher-Instituts aus 150 Ländern zwischen 2015 und 2019. Die Autoren des Berichts warnten, dass Konflikte wie der Ukraine-Krieg die Zahl ungewollter Schwangerschaften in "schwindelerregende" Höhen treibe, da die sexuelle Gewalt zunimmt und der Zugang zu Verhütungsmitteln eingeschränkt ist. "Sexuelle und reproduktive Rechte sind grundlegende Menschenrechte, die von Regierungen und Gesetzen geschützt, geachtet und zugänglich gemacht werden müssen", sagte Petra Bayr, Mitglied der überparteilichen Österreichischen Parlamentarischen Gruppe für Sexuelle und Reproduktive Gesundheit und Rechte (#paarlandsex) und SPÖ-Sprecherin für globale Entwicklung, bei einer Pressekonferenz zu dem Thema am Mittwoch in Wien.
30.03.2022

sn.at: Fast die Hälfte aller Schwangerschaften sind nicht gewollt

Rund die Hälfte aller Schwangerschaften weltweit sind laut einem neuen UN-Bericht ungewollt. Von diesen 121 Millionen ungewollten Schwangerschaften werden demnach mehr als 60 Prozent abgetrieben - die Hälfte davon unter unsicheren Bedingungen, wie der UN-Bevölkerungsfonds (UNFPA) mitteilte. Hauptursachen für die ungewollten Schwangerschaften seien demnach die Benachteiligung der Frauen, Armut, sexuelle Gewalt sowie mangelnder Zugang zu Verhütungsmitteln und Abtreibung. Der UNFPA-Bericht stützt sich auf neue Daten des Guttmacher-Instituts aus 150 Ländern zwischen 2015 und 2019. Die Autoren des Berichts warnten, dass Konflikte wie der Ukraine-Krieg die Zahl ungewollter Schwangerschaften in "schwindelerregende" Höhen treibe, da die sexuelle Gewalt zunimmt und der Zugang zu Verhütungsmitteln eingeschränkt ist. "Sexuelle und reproduktive Rechte sind grundlegende Menschenrechte, die von Regierungen und Gesetzen geschützt, geachtet und zugänglich gemacht werden müssen", sagte Petra Bayr, Mitglied der überparteilichen Österreichischen Parlamentarischen Gruppe für Sexuelle und Reproduktive Gesundheit und Rechte (#paarlandsex) und SPÖ-Sprecherin für globale Entwicklung, bei einer Pressekonferenz zu dem Thema am Mittwoch in Wien.
30.03.2022

nön.at: Fast die Hälfte aller Schwangerschaften sind nicht gewollt

Rund die Hälfte aller Schwangerschaften weltweit sind laut einem neuen UN-Bericht ungewollt. Von diesen 121 Millionen ungewollten Schwangerschaften werden demnach mehr als 60 Prozent abgetrieben - die Hälfte davon unter unsicheren Bedingungen, wie der UN-Bevölkerungsfonds (UNFPA) mitteilte. Hauptursachen für die ungewollten Schwangerschaften seien demnach die Benachteiligung der Frauen, Armut, sexuelle Gewalt sowie mangelnder Zugang zu Verhütungsmitteln und Abtreibung. Der UNFPA-Bericht stützt sich auf neue Daten des Guttmacher-Instituts aus 150 Ländern zwischen 2015 und 2019. Die Autoren des Berichts warnten, dass Konflikte wie der Ukraine-Krieg die Zahl ungewollter Schwangerschaften in "schwindelerregende" Höhen treibe, da die sexuelle Gewalt zunimmt und der Zugang zu Verhütungsmitteln eingeschränkt ist. "Sexuelle und reproduktive Rechte sind grundlegende Menschenrechte, die von Regierungen und Gesetzen geschützt, geachtet und zugänglich gemacht werden müssen", sagte Petra Bayr, Mitglied der überparteilichen Österreichischen Parlamentarischen Gruppe für Sexuelle und Reproduktive Gesundheit und Rechte (#paarlandsex) und SPÖ-Sprecherin für globale Entwicklung, bei einer Pressekonferenz zu dem Thema am Mittwoch in Wien.
30.03.2022

vn.at: Fast die Hälfte aller Schwangerschaften sind nicht gewollt

Von diesen 121 Millionen ungewollten Schwangerschaften werden demnach mehr als 60 Prozent abgetrieben – die Hälfte davon unter unsicheren Bedingungen, wie der UN-Bevölkerungsfonds (UNFPA) mitteilte. Hauptursachen für die ungewollten Schwangerschaften seien demnach die Benachteiligung der Frauen, Armut, sexuelle Gewalt sowie mangelnder Zugang zu Verhütungsmitteln und Abtreibung. Der UNFPA-Bericht stützt sich auf neue Daten des Guttmacher-Instituts aus 150 Ländern zwischen 2015 und 2019. Die Autoren des Berichts warnten, dass Konflikte wie der Ukraine-Krieg die Zahl ungewollter Schwangerschaften in “schwindelerregende” Höhen treibe, da die sexuelle Gewalt zunimmt und der Zugang zu Verhütungsmitteln eingeschränkt ist. “Sexuelle und reproduktive Rechte sind grundlegende Menschenrechte, die von Regierungen und Gesetzen geschützt, geachtet und zugänglich gemacht werden müssen”, sagte Petra Bayr, Mitglied der überparteilichen Österreichischen Parlamentarischen Gruppe für Sexuelle und Reproduktive Gesundheit und Rechte (#paarlandsex) und SPÖ-Sprecherin für globale Entwicklung, bei einer Pressekonferenz zu dem Thema am Mittwoch in Wien.
17.03.2022

tt.com: WTO: Kompromiss in Patentstreit um Impfstoffe

Nach monatelangem Ringen zeichnet sich in der Welthandelsorganisation (WTO) ein Kompromiss über die begrenzte Freigabe von Patenten für Corona-Impfstoffe ab. Eine prinzipielle Einigung erzielten die EU, Indien, Südafrika und die USA, wie WTO-Chefin Ngozi Okonjo-Iweala am Mittwoch in Genf mitteilte.  „Die TRIPS-Verzichtserklärung ist, soweit bekannt geworden ist, schwach, zwei Jahre zu spät und vorerst nur auf Impfstoffe und eine begrenzte Anzahl von Ländern beschränkt“, betonte Petra Bayr, die SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung. „Aber es ist ein kleiner und wichtiger Schritt zur Stärkung der globalen Gesundheit gegenüber der Macht der Pharmakonzerne.“
16.03.2022

corona-live.at: Patentverzicht bei Impfstoffen in Griffweite

Die EU, die USA, Südafrika und Indien haben Insidern zufolge einen Konsens über Schlüsselelemente eines lang angestrebten Verzichts auf Patentrechte für Corona-Impfstoffe erzielt.  Insidern zufolge handelt es sich um eine vorläufige Vereinbarung zwischen den vier Mitgliedern der Welthandelsorganisation (WTO), die noch der formellen Zustimmung bedarf, bevor sie als offiziell betrachtet werden kann. Für Attac und die SPÖ ist der Vorschlag unzureichend. "Die TRIPS-Verzichtserklärung ist, soweit bekannt geworden ist, schwach, zwei Jahre zu spät und vorerst nur auf Impfstoffe und eine begrenzte Anzahl von Ländern beschränkt", betonte Petra Bayr, die SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung. "Aber es ist ein kleiner und wichtiger Schritt zur Stärkung der globalen Gesundheit gegenüber der Macht der Pharmakonzerne."
16.03.2022

derstandard.at: Insider: Kompromiss bei WTO bei Patentverzicht für Impfstoffe

Die EU, die USA, Südafrika und Indien haben Insidern zufolge einen Konsens über Schlüsselelemente eines lang angestrebten Verzichts auf Patentrechte für Corona-Impfstoffe erzielt. Mit der Sache vertrauten Personen zufolge handelt es sich um eine vorläufige Vereinbarung zwischen den vier Mitgliedern der Welthandelsorganisation (WTO), die noch der formellen Zustimmung bedarf, bevor sie als offiziell betrachtet werden kann. "Die Trips-Verzichtserklärung ist, soweit bekannt geworden ist, schwach, zwei Jahre zu spät und vorerst nur auf Impfstoffe und eine begrenzte Anzahl von Ländern beschränkt", betonte Petra Bayr, die SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung. "Aber es ist ein kleiner und wichtiger Schritt zur Stärkung der globalen Gesundheit gegenüber der Macht der Pharmakonzerne."
16.03.2022

Kleine Zeitung: WTO: Kompromiss in Patentstreit um Impfstoffe

Nach monatelangem Ringen zeichnet sich in der Welthandelsorganisation (WTO) ein Kompromiss über die begrenzte Freigabe von Patenten für Corona-Impfstoffe ab. Eine prinzipielle Einigung erzielten die EU, Indien, Südafrika und die USA, wie WTO-Chefin Ngozi Okonjo-Iweala am Mittwoch in Genf mitteilte. Dem Vernehmen nach soll die Freigabe der Patente zeitlich und auf Länder beschränkt bleiben, die bestimmte Kriterien erfüllen. Für Attac und die SPÖ ist der Vorschlag unzureichend.  "Die TRIPS-Verzichtserklärung ist, soweit bekannt geworden ist, schwach, zwei Jahre zu spät und vorerst nur auf Impfstoffe und eine begrenzte Anzahl von Ländern beschränkt", betonte Petra Bayr, die SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung. "Aber es ist ein kleiner und wichtiger Schritt zur Stärkung der globalen Gesundheit gegenüber der Macht der Pharmakonzerne."
28.02.2022

welt-sichten.org: Impfgeschenke als Entwicklungshilfe

Kurz kam Hoffnung auf, nach dem Abgang von Bundeskanzler Sebastian Kurz könnte sich auch in Österreichs Entwicklungspolitik etwas bewegen. Das ist nicht eingetreten. Petra Bayr, Entwicklungssprecherin der SPÖ im Nationalrat, war erstaunt, wie wenig entwicklungspolitische Sachkenntnis Linhart bei einer parlamentarischen Anhörung zum Haushalt im vergangenen November zeigte: „Der war völlig blank“, sagte die Sozialdemokratin. In den knapp sechs Wochen seiner Ministerschaft hat er keine neuen Impulse gesetzt. Mit dem endgültigen Abgang von Kurz Anfang Dezember übernahm Karl Nehammer, bis dahin Innenminister, das Kanzleramt und Schallenberg kehrte ins Außenministerium zurück. Linhart wurde mit dem Botschafterposten in Berlin abgefunden.
24.02.2022

extrajournal.net: Geplantes Lieferkettengesetz: Zu hart, zu weich

Im Vorfeld der Präsentation eines EU-weiten Lieferkettengesetzes durch die EU-Kommission wählten die Grünen für ihre Aktuelle Europastunde im Nationalrat das Thema: „Menschenrechts- und Umweltverbrechen in Lieferketten: Verantwortlichkeit für Konzerne im Europäischen Zivil- und Strafrecht“. Die europäischen Konsument*innen hätten ein Recht darauf, dass sie Produkte kaufen können, die keine Menschen ausbeuten und nicht die Umwelt zerstören, sagte Petra Bayr. Sie kritisierte, dass die Anwendbarkeit des vorliegenden EU-Vorschlags nur ein Prozent der europäischen Betriebe betreffe und der Zugang der Opfer zu ihrem Recht mit unendlich vielen Hürden gepflastert sei. Bayr forderte zudem die Einbindung wichtiger Stakeholder, wie etwa der Gewerkschaften. Für sie bleibt auch das Ziel, die gesamte Lieferkette zu erfassen, eine leere Worthülse. Die EU-Kommission hängt in ihren Augen am Gängelband der Konzerne.
22.02.2022

MeinBezirk.at: Aktivisten tauschen Audioguides im Weltmuseum aus

Seit hunderten Jahren befindet sich ein wertvoller Kopfschmuck im Wiener Weltmuseum, der einst den Azteken gehörte. Schon lange gibt es nun Bestrebungen, das Schmuckstück nach Mexiko, in sein Ursprungsland, zurückzuholen. Eine Gruppe mexikanischer Aktivisten ließ sich nun etwas Besonderes einfallen, um die Debatte wieder anzuheizen. Ein Rücktransport sei bisher daran gescheitert, dass die Krone einen Transport schlicht nicht überleben würde – sie würde dabei zerstört, was auch durch mexikanische Restaurierende zwischen 2010 und 2012 bestätigt worden sei. Trotzdem ist die Rückkehrdebatte nicht so einfach beizulegen. Und so hörte sich auch die SPÖ-Nationalratsabgeordnete Petra Bayr den "Audioguide der Wahrheit" an, wie im Video der aktivistischen Gruppe zu sehen ist. Sie brachte auch einen Entschließungsantrag im Parlament ein, um die Rückkehr der Federkrone nach Mexiko erneut zu prüfen. Dieser Antrag wurde dem Kulturausschuss zugewiesen. 
22.02.2022

Heute: Mexikanische Aktivisten vertauschen Museum-Audioguide

Für eine Aktion namens "Audioführer der Wahrheit" vertauschten zwei mexikanische Filmemacher die Aufnahmen im Weltmuseum. m Rahmen einer Ausstellung widmet sich das Weltmuseum am Heldenplatz derzeit der sagenumwobenen Kunst und Kultur der Azteken. Teil der Ausstellung ist ein Quetzalfeder-Kopfschmuck, dessen Audioguide-Beschreibung nun wohl ein paar Besucher verwunderte. Die Aktion dürfte nun auch politische Folgen haben. Nationalratsabgeordnete Petra Bayr (SPÖ) wurde die Aufnahme vorgespielt. Sie brachte in Folge einen Entschließungsantrag im Parlament ein. Der Nationalrat soll die Regierung dazu auffordern, "zu überprüfen, ob neue technologische Fortschritte eine Revision des über zehn Jahre alten Gutachtens notwendig und damit einen Transport der Federkrone möglich machen". Der Antrag liegt nun beim Kulturausschuss.
22.02.2022

buzzfeed.at: wegen Azteken-Federschmuck wurden im Weltmuseum Wien Audioguides getauscht

Österreich weigert sich seit gefühlten Ewigkeiten, den im Weltmuseum Wien ausgestellten Azteken-Federschmuck an Mexiko zurückzugeben. Mexikanische Aktivist:innen haben deshalb Audioguides ausgetauscht. Die Aktion war insofern ein voller Erfolg, als die Debatte um die Restitution im Weltmuseum Wien ausgestellter Stücke wieder einmal angefacht wird. So wurden auch der SPÖ -Nationalratsabgeordneten Petra Bayr die Aufnahmen vorgespielt, worauf diese einen Entschließungsantrag im Parlament einbrachte. Dabei soll der Nationalrat die Bundesregierung auffordern, „zu überprüfen, ob neue technologische Fortschritte eine Revision des über zehn Jahre alten Gutachtens notwendig und damit einen Transport der Federkrone möglich machen“.
21.02.2022

watson.ch: Wie und warum Aktivisten wegen einer Azteken-Krone ein Wiener Museum narrten

Mexikanische Aktivisten haben die Audioguides des «Weltmuseum Wien» ausgetauscht. Sie wollten so ihre Sicht zur «Penacho de Moctezuma» – einer aztekischen Federkrone – erzählen und erreichen, dass diese nach 500 Jahren wieder zurück nach Mexiko geholt wird. Wenn Moctezuma nicht nach Mexiko kommt, geht Mexiko halt zu Moctezuma. Das ist die Kurzfassung einer schier unglaublichen Geschichte, um die Rückgabeforderungen einer aztekischen Federkrone, die heute im «Weltmuseum Wien» ausgestellt ist. Die Rede ist vom «Quetzalfeder-Kopfschmuck» (mexikanisch: «Penacho de Moctezuma», aztekisch: «Kopilli Ketzali » ), der um 1520 datiert. Nachdem sie von der Botschaft der Mexikaner erfahren hatte, startete die Abgeordnete Petra Bayr eine Initiative, um die Regierung zur Rückgabe der Federkrone an Mexiko zu bewegen. Sie wies darauf hin, dass die Studie, die zum Schluss kam, dass das Objakt beim Transport beschädigt werden könnte, bereits mehr als 10 Jahre alt ist. Und dass diese Frage angesichts des technischen Fortschritts und der Entwicklungen im Bereich der Konservierung erneut geprüft werden sollte.
21.02.2022

orf.at: Azteken-Schmuck: Protest mit Audioguide

Auf den ausgetauschten Audioführern hörten Besucherinnen und Besucher des Weltmuseums die Stimme von Xokonoschtletl Gomora. „Ich bin ein Nachfahre der Azteken und habe mein Leben dem Kampf gewidmet, damit die heilige Krone unseres Tlatoani (aztekischer Herrschaftstitel, Anm.) Montezuma in unser Land zurückkehrt“, sagte er zu Beginn der Aufnahme. Im Zuge der Aktion „Audioführer der Wahrheit“ wurde Gomoras Aufnahme auch der Nationalratsabgeordneten Petra Bayr (SPÖ) vorgespielt, die infolgedessen einen Entschließungsantrag im Parlament einbrachte. Der Nationalrat soll die Bundesregierung dazu auffordern, „zu überprüfen, ob neue technologische Fortschritte eine Revision des über zehn Jahre alten Gutachtens notwendig und damit einen Transport der Federkrone möglich machen“. Der Antrag wurde an den Kulturausschuss zugewiesen.
20.02.2022

Sammlung: Medienberichte zum Azteken-Schmuck - Spanisch

Linksammlung zu dem Medienberichten in Spanisch
17.02.2022

orf.at: EU-Afrika-Gipfel: Forderungen nach mehr Impfsolidarität

Die Pandemie-Bekämpfung und die Impfstoffherstellung stehen auf der Tagesordnung des sechsten EU-Afrika-Gipfels in Brüssel. „Nach zwei Jahren Pandemie und einem Jahr Impfstoffen gegen Corona sind erst zehn Prozent der Bevölkerung des afrikanischen Kontinents vollständig geimpft“, kritisierte Petra Bayr, SPÖ-Sprecherin für globale Entwicklung, heute. Die Entwicklungsorganisation One forderte, die Herstellung von Impfstoffen und Arzneimitteln in Afrika zu stärken. Bisher werde in Afrika nur ein Prozent der dort verwendeten Impfstoffe hergestellt, so One. 55 Mio. CoV-Impfdosen habe die EU laut Oxfam entsorgt, aber erst 30 Millionen seien an Afrika gespendet worden, beklagte Bayr. "Das ist völlig unverantwortlich und entspricht nicht den menschenrechtlichen Grundsätzen der EU. "Dass einige Länder mit handelsrechtlichen Maßnahmen die Profite ihrer Pharmafirmen über die Gesundheit der Menschheit stellten, sei „unverantwortlich und gesundheitspolitisch kurzsichtig“.
17.02.2022

derstandard.at: NGOs fordern Impfsolidarität mit Afrika

Erst zehn Prozent der Bevölkerung Afrikas sind vollständig gegen Covid-19 geimpft. Vor allem die Herstellung von Impfstoffen und Arzneimitteln soll gestärkt werden. Die Pandemie-Bekämpfung und die Impfstoffherstellung stehen auf der Tagesordnung des sechsten EU-Afrika-Gipfels in Brüssel. "Nach zwei Jahren Pandemie und einem Jahr Impfstoffen gegen Corona sind erst zehn Prozent der Bevölkerung des afrikanischen Kontinents vollständig geimpft", kritisierte Petra Bayr, SPÖ-Sprecherin für globale Entwicklung, am Donnerstag. Die Entwicklungsorganisation One forderte, die Herstellung von Impfstoffen und Arzneimitteln in Afrika zu stärken. Bisher werde in Afrika nur ein Prozent der dort verwendeten Impfstoffe hergestellt, erklärte One. 55 Millionen Corona-Impfdosen habe die EU laut Oxfam entsorgt, aber erst 30 Millionen seien an Afrika gespendet worden, beklagte Bayr. "Das ist völlig unverantwortlich und entspricht nicht den menschenrechtlichen Grundsätzen der Europäischen Union. "Dass einige Länder mit handelsrechtlichen Maßnahmen die Profite ihrer Pharmafirmen über die Gesundheit der Menschheit stellten, sei "unverantwortlich und gesundheitspolitisch kurzsichtig". Vor Kurzem war bekannt geworden, dass der Impfstoffhersteller Biontech sogar die Erforschung eines eigenen afrikanischen Impfstoffes verhindern wollte.
27.01.2022

Wiener Zeitung: Kurz notiert

Ernennung II. Im Rahmen der Wintersession der Parlamentarischen Versammlung des Europarats ist die SPÖ-Nationalratsabgeordnete Petra Bayr, eine der zwölf österreichischen Delegierten, einstimmig zur Generalberichterstatterin gegen Rassismus und Intoleranz gewählt worden. Unter ihre Agenda fallen die Bekämpfung von Verhetzung, rassistischer Gewalt und Diskriminierung, teilte die Parlamentskorrespondenz am Mittwoch mit.
26.01.2022

meinbezirk.at: Petra Bayr zur Generalberichterstatterin gewählt

Die Favoritnerin Petra Bayr (SPÖ) ist Abgeordnete zum Nationalrat. Die jüngsten zwei Jahre war sie Vorsitzende des Gleichbehandlungsausschusses der parlamentarischen Versammlung des Europarats. "Es war eine sehr intensive Amtsperiode", so Bayr zur BezirksZeitung. Vor kurzem wurde die Politikerin einstimmig zur Generalberichterstatterin zur Bekämpfung von Rassismus und Intoleranz gewählt. "Ich freue mich auf die neue Herausforderung und hoffe, mein Erfahrung in Sachen Kampf gegen Antisemitismus und Verhetzung in diese Position einbringen zu können", so Bayr. Zu ihrem Mandat im Europarat gehören auch Aktivitäten gegen Verhetzung, rassistisch motivierte Gewalt und Diskriminierung sowie die Koordinierung der “No Hate” parlamentarischen Allianz.

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