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Bayr: Rechte von Witwen in Ländern des Globalen Südens stärken

Utl.: Zugang zu Eigentum bleibt Witwen in manchen Ländern verwehrt

„In vielen Ländern der Welt sind Witwen rechtlich schlechter gestellt als verheiratete Frauen. Das führt oft zu Armut und Abhängigkeit“, macht Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, auf die strukturelle Benachteiligung von Frauen im Allgemeinen und Witwen im Speziellen anlässlich des Internationalen Tages der Witwen am 23. Juni aufmerksam. Die Nationalratsabgeordnete unterstützt den Aufruf der Vereinten Nationen, die Rechte von Witwen zu stärken. „Der Zugang zu Landrechten oder Eigentum sowie das Erhalten von sozialer Unterstützung ist Witwen oft aufgrund ihres Status verwehrt. Das ist ungerecht. Die Rechte von Witwen in den Ländern des Globalen Südens müssen gestärkt werden“, fordert Bayr. ****

Die Vereinten Nationen schätzen, dass 258 Millionen Frauen als Witwen leben. Zumindest eine von zehn lebt in extremer Armut. Die UN gehen davon aus, dass durch die Corona-Krise mehr Witwen in Armut bzw. extreme Armut gedrängt wurden. (Schluss) bj

 

Rückfragehinweis:

   SPÖ-Parlamentsklub

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   klub(at)spoe.at

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