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Bayr: Menschen in Entwicklungsländern brauchen sauberes Wasser

Utl.: 2,2 Milliarden Menschen haben keinen Zugang – Erschwernis zur Eindämmung des Coronavirus

„Das Eindämmen des Coronavirus in den Entwicklungs- und Schwellenländern wird durch den fehlenden Zugang zu sauberem Wasser erschwert“, mahnt Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, anlässlich des Internationalen Tages des Wassers am 22. März, dass grundlegende hygienische Maßnahmen in vielen Regionen der Welt nicht möglich sind. Laut Angaben der Vereinten Nationen haben 2,2 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Wasser. ****

„Die bisher relativ geringe Fallzahl in afrikanischen und lateinamerikanischen Ländern heißt leider noch nicht, dass es keine Infektion gibt oder sich das Virus nicht weiter ausbreitet. ExpertInnen nennen zu wenige Tests als Ursache der niedrigen Zahlen. Wenn sich das Virus in Ländern des Südens so rasant ausbreitet, wie in Europa, werden die Gesundheitssysteme rasch überbelastet sein und Hilfe von außen wird dringend nötig“, mahnt Bayr. (Schluss) sc

Rückfragehinweis:

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