Bayr: Zugang zu Verhütungsmitteln auch in Zeiten der Pandemie sichern

Utl.: 4. September ist Welttag der sexuellen Gesundheit

„Durch die Pandemie-Maßnahmen ist auch der Zugang zu Verhütungsmitteln erschwert. Dabei sollten diese als essentielle Güter behandelt werden“, fordert Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, anlässlich des Welttages der sexuellen Gesundheit am 4. September. „Schon vor der Corona Krise hatten 217 Millionen Frauen in den Ländern des globalen Südens keinen Zugang zu Verhütungsmitteln. Die Folgen können lebensbedrohlich sein: Sexuell übertragbare Krankheiten, ungewollte Schwangerschaften und Müttersterblichkeit“, mahnt Bayr. ****

Durch die Krise ist die Produktion, der Transport und die Verteilung von Verhütungsmitteln ins Stocken geraten. „Während der Corona-Krise gab und gibt es weiter sexuelle Beziehungen, aber der Zugang zu Verhütungsmitteln ist erschwert. Die Nothilfe muss auch den Zugang zu diesen inkludieren“, fordert Bayr. (Schluss) up

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