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Bayr: Waffen lösen keine Probleme – auch nicht in Berg-Karabach

Utl.: Verhandlungen wieder aufnehmen

„Waffen können nur zerstören, nicht aber Probleme lösen. Sie sind das falsche Werkzeug, um an Frieden zu bauen“, mahnt Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung. Die Nationalratsabgeordnete ruft die Konfliktparteien in Berg-Karabach dazu auf, Verhandlungen wiederaufzunehmen und die Waffen bei Seite zu legen. Bayr begrüßt die gestrige Forderung des UNO-Sicherheitsrates. Alle 15 Mitglieder tragen die Forderung von UN-Generalsekretär António Guterres nach einer Waffenruhe und der sofortigen Wiederaufnahme von Verhandlungen mit. „Der UN-Sicherheitsrat hat ein starkes Zeichen für ein Ende der Gewalt gesendet. Ich hoffe, dass es erhört wird“, betont Bayr.

Der 2. Oktober markiert den internationalen Tag der Gewaltlosigkeit. Er wird am Geburtstag von Mahatma Gandhi begangen und erinnert an den erfolgreichen Weg der Gewaltlosigkeit. (Schluss) ls

 

Rückfragehinweis:

   SPÖ-Parlamentsklub

   01/40110-3570

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