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Bayr: Öffentliche Daseinsvorsorge ist überlebenswichtig

Utl.: 23. Juni ist Internationaler Tag der Daseinsvorsorge und der öffentlichen Dienstleistungen

„Gerade in den Ländern des Globalen Südens kann es eine Frage über Leben und Tod sein: Gibt es eine öffentliche, niederschwellige Daseinsvorsorge, etwa in Form von Gesundheitsleistungen oder eines sozialen Netzes, oder nicht“, macht Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, anlässlich des Internationalen Tages der Daseinsvorsorge und der öffentlichen Dienstleistungen am 23. Juni aufmerksam. ****

„Klar ist: von einer Privatisierung der Daseinsvorsorge profitieren nur einige wenige. Gesundheitsversorgung, Wasser- und Abwasser, Bildung oder öffentlicher Verkehr müssen in öffentlicher Hand sein, damit möglichst viele Menschen leistbaren Zugang haben und versorgt sind“, ist Bayr sicher. Gerade in der Corona-Krise ist erneut sichtbar geworden, dass Länder mit guter öffentlicher Daseinsvorsorge, mit starken öffentlichen Gesundheitssystem viel besser durch die Krise kommen als jene Länder, die ihre Gesundheitsversorgung privatisiert haben. (Schluss) ls/mp

 

Rückfragehinweis:

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