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Bayr: Mosambik leidet noch immer unter den Folgen der Zyklone

Utl.: Trotz anderer Krisen darf Österreich den langjährigen Partner nicht allein lassen

„Obwohl sich die europäische Öffentlichkeit derzeit auf das Coronovirus konzentriert, ist es wichtig, auf die Not in unserem Schwerpunktland Mosambik zu reagieren“, stellt Petra Bayr, SP-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, ein Jahr nachdem die Zyklone Idai und Kenneth Mosambik, Simbabwe und Malawi verwüstet haben, fest. Laut Angaben von CARE harren immer noch 100.000 Menschen in Notunterkünften aus. Und wegen der Klimaüberhitzung sind Ernten zerstört. Die Länder im südlichen Afrika sind von Dürren und darauf folgenden Überschwemmungen betroffen, was zu Missernten oder Ernteausfällen führt. ****

„Ich rufe Außenminister Schallenberg auf, weitere Mittel aus dem Auslandskatstrophenfonds für Mosambik auszuschütten“, ermutigt die Abgeordnete den Minister zum Handeln. „Der Bedarf an humanitärer Hilfe ist sehr groß. Entsprechend muss auch der Auslandskatastrophenfonds für das laufende Jahre auf zumindest 60 Millionen Euro jährlich aufgestockt werden“, fordert Bayr. (Schluss) sc/mp

 

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