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Bayr: Arme Regionen sind von Klimakrise am stärksten betroffen – Mosambik braucht Hilfe

Utl.:  23. März ist Welt-Wetter-Tag

„Zunehmende Wetterextreme hängen oft mit Wasser zusammen: Dürren und Überschwemmungen vernichten Ernten und Leben. Am meisten betroffen sind arme Regionen, die wenig zur Klimakrise beigetragen haben“, mahnt Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, anlässlich des Internationalen Welt-Wetter-Tages am 23. März. ****

Die Kraft des Wassers und die hohe Verwundbarkeit von Entwicklungsländern ist auch noch ein Jahr nachdem die beiden Zyklone Idai und Kenneth das Schwerpunktland der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit Mosambik verwüstet haben, eindrücklich zu sehen. „Zu den immer noch sichtbaren Folgen der beiden Zyklone sind im Dezember starke Regenfälle hinzugekommen, die weitere Menschenleben in Mosambik gekostet haben“, bedauert Bayr. Laut Weltgesundheitsorganisation gibt es bisher noch keinen positiv getesteten Corona-Fall in Mosambik. „Mosambik wäre mit einem Ausbruch des Coronavirus völlig überfordert“, mahnt Bayr und fordert jetzt massive Hilfe für den langjährigen Partner Österreichs. (Schluss) ls

 

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