Presseunterlagen

04.02.2019

Pressekonferenz "FGM unter medizinischer Aufsicht und Maßnahmen gegen FGM in Äthiopien"

Um gesundheitliches Risiko zu minimieren, wird FGM vor allem in Ägypten, Nigeria und dem Sudan vermehrt unter medizinischer Aufsicht durchgeführt. FGM darf aber gar nicht praktiziert und muss als grobe Menschenrechtsverletzung verhindert und rechtlich verfolgt werden.
01.02.2018

Presseonferenz "FGM globales Problem - Maßnahmen in Österreich"

FGM ist eine Menschenrechtsverletzung, von der Mädchen und Frauen weltweit betroffen sind. Mindestens 200 Millionen Mädchen und Frauen in 30 Ländern wurden dieser Praxis unterzogen. Mehr als die Hälfte von ihnen leben in nur drei Ländern: Indonesien, Ägypten und Äthiopien. 44 Millionen der Betroffenen sind Mädchen unter 15 Jahren. Der erste GREVIO Bericht, der das Einhalten der Istanbul Konvention überprüft, fordert die österreichische Regierung auf, alle Formen der Gewalt gegen Frauen und Mädchen bestmöglich zu vermeiden. Unter anderem enthält der GREVIO Bericht zahlreiche Empfehlungen zu FGM: So soll es mehr Mittel für spezialisierte Einrichtungen geben, Gesundheitspersonal und Exekutivbeamte sollen gezielte Weiterbildung erhalten, Daten über die Prävalenz von FGM in Österreich sollen erhoben werden und Opfer sollen im gesamten Bundesgebiet spezialisierte Unterstützung erhalten, nicht nur in Wien, wie es aktuell der Fall ist.
02.02.2017

Pressekonferenz "Österreichische Aktivitäten gegen FGM"

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Die Anzahl an Frauen, die von weiblicher Genitalverstümmlung (FGM) betroffen sind, geht weltweit zurück. Dennoch müssen laut Angaben des UN-Kinderhilfswerkes UNICEF mehr als 200 Millionen Frauen und Mädchen mit körperlichen und seelischen Folgen von FGM leben.
04.02.2016

Pressekonferenz "Kunst gegen FGM"

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Weltweit verbessert sich die gesetzliche Lage zusehends, um FGM rechtlich zu verbieten. Die Strafen reichen von mindestens sechs Monaten bis maximal lebenslanger Haft. Einige Länder sehen auch Geldstrafen vor. 24 der 54 afrikanischen Staaten haben Gesetze, die FGM untersagen.
07.05.2015

Pressekonferenz "Muttertag - Mutternacht: Wenn das größte Glück zum größten Leid wird"

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Jedes Jahr sterben weltweit 290.000 Frauen und Mädchen wegen Komplikationen bei Schwangerschaft oder Geburt – 99 Prozent von ihnen in Ländern des Globalen Südens. Daher wurde in Österreich die Plattform Mutternacht im Jahr 2010 ins Leben gerufen. Sie ist ein Zusammenschluss von Organisationen und AkteurInnen, die sich für die Verbesserung der Müttergesundheit in Ländern des Globalen Südens einsetzen. Die Mutternacht wird jedes Jahr im Vorfeld des Muttertages begangen.
04.02.2015

Pressekonferenz "Aktuelle Aktivitäten gegen FGM im In- und Ausland"

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UNICEF geht davon aus, dass 125 Millionen Frauen und Mädchen in 29 afrikanischen und arabischen Staaten von dieser Form der Gewaltanwendung betroffen sind. Daten über FGM in Asien fehlen weitgehend. FGM ist nicht religiös begründet, macht vor keiner gesellschaftlichen Schicht halt und ist nicht nur im fern gefühlten Afrika zu finden. FGM passiert auch in Europa - so auch in Österreich
25.09.2014

Pressekonferenz Weltverhütungstag - Österreich und weltweit

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Acht von zehn Österreicherinnen und Österreichern fühlen sich zum Thema Verhütung gut informiert – doch ein Drittel der Befragten wiesen bei mindestens einer von drei Fragen Wissenslücken auf. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage anlässlich des Weltverhütungstages am 26. September von meinungsraum.at.
03.02.2014

Pressekonferenz Aktivitäten in Österreich und der EU zur Bekämpfung der weiblichen Genitalverstümmelung

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Weltweit müssen etwa laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 140 Millionen Frauen und Mädchen mit den Konsequenzen von weiblicher Genitalverstümmlung (FGM) leben. Um auf die Menschenrechtsverletzung FGM aufmerksam zu machen wurde am 6. Februar 2003 bei einer Konferenz des Inter African Committee (IAC) der International Day of Zero Tolerance to FGM ausgerufen. Die seit 2003 bestehende Österreichische Plattform gegen weibliche Genitalverstümmelung stopFGM möchte
24.06.2013

Hintergrundgespräch: Und was ist mit uns? Umsetzung der Rechte von Menschen mit Behinderungen und Kindern weltweit 20 Jahre nach der Wiener Menschenrechtskonferenz

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Als sich im Nachhall des Kalten Krieges die TeilnehmerInnen der Weltkonferenz für Menschenrechte 1993 in Wien trafen, galt es Gräben zu überbrücken. Insbesondere die Teilung zwischen politischen Rechten, wie Meinungs- und Versammlungsfreiheit und das Recht auf ein faires Verfahren auf der einen Seite und sozialen Rechten, wie Bildung, Gesundheitsversorgung und Arbeit auf der anderen Seite musste überwunden werden:
04.02.2013

Pressekonferenz "10 Jahre Plattform stopFGM"

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Weltweit sind etwa 155 Millionen Frauen genital verstümmelt. Am 6. Februar 2003 wurde bei einer Konferenz des Inter African Committee (IAC) der International Day of Zero Tolerance to FGM (Female Genital Mutilation) ausgerufen. Die seit 2003 bestehende Österreichische Plattform gegen weibliche Genitalverstümmelung möchte über die unterschiedlichen Aktivitäten gegen FGM im In- und Ausland informieren und so durch Bewusstseinsbildung für das Recht der Menschenwürde von Frauen einzutreten
03.10.2012

Pressekonferenz "Mein Koerper, meine Entscheidung!"

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Im Vorfeld des Welt-Gebets-Kongresses von Human Life International (HLI) stellen die Stadt Wien, die Wiener SPÖ Frauen, Gynmed und die ÖGF fest, dass das Selbstbestimmungsrecht der Frauen über ihren Körper ein zentraler Grundsatz ist, der nicht angetastet werden darf. "Wir stehen auf der Seite der Frauen. Denn an der Fristenlösung und dem Selbstbestimmungsrecht der Frauen darf nicht gerüttelt wird!"
11.05.2012

Presse-Aktion zur Mutternacht

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Um auf die dringende Umsetzung des Millennium Development Goals (MDG) Nr. 5 der Vereinten Nationen – die Senkung der Müttersterblichkeit – hinzuweisen, findet zeitgleich in mehreren europäischen Ländern im Vorfeld zum Muttertag die „Mutternacht“ stat
03.02.2012

Pressekonferenz zum "Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung" 2012

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Pressekonferenz der Österreichischen Plattform gegen weibliche Genitalverstümmelung (stopfgm.net) am 3. Februar 2012 gemeinsam mit Petra Bayr anlässlich des Internationalen Tages gegen weibliche Genitalverstümmelung am 6. Februar
06.10.2011

Pressekonferenz "Femidom: Sicherer und selbstbestimmter Sex!"

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„Das Credo der Wiener SPÖ Frauen lautet: Jede Wienerin soll sicher, selbstbestimmt und unabhängig leben können. Dafür werden in Wien eine Vielzahl an Maßnahmen gesetzt, umdie Wienerinnen in allen Lebenslagen zielgerichtet unterstützen zu können
22.09.2011

Pressekonferenz „Seid fruchtbar und mehret euch?“ - Globale Herausforderungen in der Familienplanung

Presseunterlage
Angesichts der dramatischen Bevölkerungsentwicklung und den damit einhergehenden Problemen und Herausforderungen wird es nicht reichen, auf die „schöpferische Vernunft Gottes“ zu hoffen. Die hat sich bislang nicht bewährt. Was es vielmehr braucht, ist der Wille zum politischen Handeln
02.02.2011

Pressekonferenz "10 Jahre Kampf gegen FGM in Österreich"

Presseunterlage
Die alljährliche Pressekonferenz der Österreichischen Plattform gegen weibliche Genitalverstümmelung im Vorfeld zum 6. Februar, dem "Tag der Nulltoleranz gegenüber FGM" - am 2. Februar gemeinsam mit Gesundheitsminister Alois Stöger und Frauengesundheitsbeauftragter der Stadt Wien Prof. Wimmer-Puchinger
18.05.2010

Colloquium Human Rights on Agenda / Parlament Lissabon

Präsentationsunterlage zum Referat
Im Referat ging es um die Vernetzungsmöglichkeiten von ParlamentarierInnen, um wichtige Themen - hier konkret "Reproduktive und sexuelle Gesundheit" - auf der Agenda zu halten - mit persönlichen Erfahrungen: Plattform stopFGM.net, Side-Event für ParlamentarierInnen bei der Weltaidskonferenz, mutternacht.at
03.05.2010

Pressekonferenz: "Mutternacht 2010"

Presseunterlage
"Mutternacht 2010 - Der Zusammenhang zwischen Müttersterblichkeit, ungewollter Schwangerschaft und Sexualerziehung" - gemeinsam mit Peter Muchitsch, Sexualpädagoge bei der ÖGF
19.04.2010

Pressekonferenz: "Leistbarer Klimaschutz für alle – statt unsoziale ÖVP-Singulärsteuern"

Presseunterlage
SPÖ-Forderungen und „Thermischen Sanierung neu“ - Petra Bayr und SP-Wirtschaftssprecher Christoph Matznetter