WILLKOMMEN auf meiner Website!

Hier findet sich ein Auszug aus meinen Tätigkeiten als Favoritner Nationalratsabgeordnete der SPÖ - in meinem Wahlkreis, im Parlament, in diversen Netzwerken und Organisationen in denen ich aktiv bin und auch auf internationaler Ebene.

Als Bereichssprecherin der SPÖ für Umwelt und globale Entwicklung liegen meine Arbeitsschwerpunkte im Parlament vor allem auf den korrespondierenden Ausschüssen. Genau so wichtig wie die parlamentarische Arbeit ist mir der Kontakt mit vielen unterschiedlichen Menschen, ganz besonders in meinem Heimatbezirk Favoriten, wo es die Sozialdemokratie war, die die frühere Vorstadt zu einem modernen, pulsierenden und lebenswerten Bezirk gewandelt hat.

Auf dieser Seite ist einiges über meine vielfältige und erfüllende Arbeit zu finden - wenn Sie Ideen oder Anregungen haben, freue ich mich über ein kurzes Mail!

PS: Diese neue Version von petrabayr.at ist mit März 2010 nach kompletten Relaunch online gegangen.
Alle Seiten und Dokumente, die länger zurückliegen, sind auch weiterhin im Archiv in meiner alten Website einsehbar.

 

Prominente "wutzeln" gegen Fremdenfeindlichkeit

v.l.n.r.: Adi Hirschal, Heinz Stiastny , Ralph Vallon, Ossi Schellmann, Marika Lichter, Günter Mokesch

Tischfußballturnier auf der summerstage

Im Rahmen der Initiative „Fußball hat viele Gesichter – Gemeinsam mit allen Fans gegen Fremdenfeindlichkeit“ – wutzelten Prominente mit echten FußballerInnen, um ein Zeichen für faires Zusammenspiel und gegen Fremdenfeindlichkeit zu setzen. Gespielt wurde natürlich in Teams, denn nur gemeinsam geht’s zum Erfolg.

Und so wie es in Wien – in unserer Stadt der Vielfalt – typisch ist, kamen auch hier Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen zusammen: Adi Hirschal, Marika Lichter, Heinz Stiastny (Postbus Geschäftsführer), Sodi Cookey (Musiker aus Nigeria), Club Cuvée Initiator Ralph Vallon, Gastronom Ossi Schellmann, Birgit Denk (Musikerin), Günter Mokesch (Sänger und Schauspieler) spielten mit „echten“ FußballerInnen, z.B. mit den Siegern des 1. Fußball hat viele Gesichter Cups, bei dem schon eine Woche vorher viele Fußballvereine mit fairem und engagiertem Fußball ein klares Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit gesetzt hatten.

Mehr Infos zur Initiative und über alle Aktionen findet man unter: www.vielegesichter.at - jetzt Petition unterschreiben!

 

von Petra "Penny" Bayr

Roadshow mit Jazz GittiGestern wurde im Laubepark in Favoriten so richtig eingeheizt! 30 Grad Lufttemperatur zum Trotz wurde gerockt, geshaket und gejazzt, was das Zeug hielt und die Bühne aushielt. Aber nicht nur Jazz Gitti, Austria Drei und Peter Rapp als Moderator sorgten für Stimmung: gut verstreut in das Unterhaltungsprogramm gab es kurze Gespräche mit Favoritner SPÖ KandidatInnen zur Bezirksvertretungs- und Gemeinderatswahl über ihre Ziele für Favoriten und ihre Ideen für eine noch lebenswertere Stadt.


Die vielen ZuseherInnen ließen sich nicht nur vom Unterhaltungsprogramm mitreißen sondern nutzten auch die Gelegenheit, mit den vielen anwesenden Aktivistinnen und Aktivisten der SPÖ Favoriten zu plaudern und ihr Herz auszuschütten. So manche Lösung für kleinere Probleme konnte gleich vor Ort gefunden werden, an den größeren Anliegen werden wir in den kommenden Tagen weiter arbeiten!


Der nächste Termin in Favoriten - und auch gleichzeitig der Abschluss der Roadshow Tour - wird am Samstag dem 25. September von 17.00 bis 19.00 Uhr am Antonsplatz sein! Alle Wiener Termine sind im untenstehenden Link zu finden!


Link: www.wien.spoe.at/sites/default/files/Roadshow.pdf
von Petra "Penny" Bayr

Persy SchmeiserHeute hat auf der Uni Wien eine Diskussion mit dem Gentechnik-Rebell Persy Schmeiser stattgefunden, in der er, selbst kanadischer Bauer, eindrucksvoll seinen Kampf gegen die Allmachtsphantasien des Gentechnik-Konzerns Monsanto geschildert hat. Immerhin mit dem Ergebnis, dass das kanadische Patentgesetz geändert worden ist - aber auch mit der Erkenntnis, dass die einmal ausgekreuzten gentechnisch manipulierten Sequenzen unabänderbar für alle Zeiten auf den kanadischen Feldern sind.


Ich hab in der Podiumsdiskussion eingebracht, dass es gilt, die Prinzipien der Welthandelsorganisation zu ändern, die blind sind gegenüber Ansprüchen von Umwelt, Menschenrechten, sozialen Anliegen etc. Risikotechnologien wie die Gentechnik, aber auch die Förderung und Verbrennung von Erdöl (siehe Golf von Mexiko), Atomkraft, CCS und Nanotechnologien haben vieles gemeinsam: sie sind darauf ausgerichtet, Profite zu maximieren, Risken auf die Allgemeinheit überzuwälzen, Abhängigkeiten zu schaffen und Allmachtsphantasien zu entwickeln. Wir brauchen neben strengeren Spielregeln auch klare Haftungen und Vorsorge für die Kostendeckung im Falle von Unvorhergesehenen - über Generationen hinweg! Noch wichtiger aber sind ein verantwortungsvoller Umgang mit Technologie und ein Ende der Reparatur-Gläubigkeit von allem, was wir der Umwelt angetan haben.